Bambergs unabhängige Bürger machen die Vereinbarung zum Weiterbetrieb des Ankerzentrums in Bamberg zum Wahlkampfthema. In einer aktuellen Mitteilung heißt es, man warne vor einem „Blindflug“ beim Ankauf des Ankerzentrum-Geländes. Kurz vor Weihnachten hatte eine Mehrheit im Stadtrat einer Einigung mit dem Freistaat Bayern zugestimmt. Die Kernfakten: die Stadt Bamberg kann das Gelände zeitnah von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben kaufen, im Gegenzug kann das Ankerzentrum für zehn weitere Jahre für die Unterbringung Geflüchteter genutzt werden. Die BuB hatte der Einigung nicht zugestimmt. Nun fordert Fraktionsmitglied Karin Einwag: