Wahrzeichen

Backstreet Boy Nick Carter ist vom Kölner Dom ganz angetan

09. Oktober 2026 , 09:03 Uhr

Backstreet-Boys-Sänger Nick Carter schwärmt von einem Besuch des Kölner Doms. Auf Instagram bezeichnete der 46-Jährige die Stippvisite als «magisch» – und teilte ein Bild.

Der Kölner Dom hat bei Backstreet-Boys-Sänger Nick Carter offenbar mächtig Eindruck hinterlassen. Der 46-jährige Musiker berichtete auf Instagram von einem Besuch der Kathedrale während seines Deutschland-Aufenthalts. Er sei «magisch» gewesen, urteilte Carter.

Die Backstreet Boys hatten zuletzt eine Konzertserie in Düsseldorf gespielt. Entsprechend viel Zeit verbrachten sie im Rheinland. Die Band gehört zu den erfolgreichsten Boygroups weltweit.

In seinem Beitrag berichtete Carter auch, dass er eine Menge Musik für eine neue Soloplatte aufgenommen habe. «Daher dachte ich, es wäre cool, diesen einen Song, den ich bald veröffentlichen werde, mit einem kleinen Bild zu teilen.» 

Auf dem Bild zum Lied «Heaven can Wait» sieht man Carter verträumt in die Ferne blicken – und im Hintergrund den Kölner Dom. Der Popmusiker hat bei Instagram rund 2,7 Millionen Follower.

Der Kölner Dom wird jährlich von sechs Millionen Menschen besucht. Seit dem Sommer kostet eine Besichtigung des Innenraums zwölf Euro Eintritt.

Quelle: dpa

Das könnte Dich auch interessieren

30.10.2026 50 Jahre Kiss in Deutschland: Doro Pesch feiert ihre Helden Wegen Kiss fing Doro Pesch mit der Musik an, später wurde Gene Simmons ihr Mentor. Nun feiert sie 50 Jahre Kiss in Deutschland mit Gitarrist Tommy Thayer. Der verrät, wie es mit der Band weitergeht. 29.10.2026 Warum David Garrett seine Sterblichkeit feiert Für Star-Geiger David Garrett spielt der Tod eine wichtige Rolle für die Kunst. Warum? 01.11.2026 Unheilig-Graf schmunzelt über Griesgram-Image: «Lache gerne» Ernste Miene und Lieder voller Weltschmerz - der Musiker weiß, welches Bild viele von ihm haben. Doch der Sänger sagt: Ich habe auch eine heitere Seite. 28.10.2026 Kunstpreis für Grönemeyer: gibt dem Ruhrgebiet eine Stimme Gesellschaftliches Engagement und trotz internationalen Erfolgs doch immer «einer aus dem Pott» geblieben. Herbert Grönemeyer erhält den NRW-Kunstpreis - nicht nur für seine Musik.