Nur wenige Tage nach dem Tod ihres Frauchens ist die Hündin der norwegischen Prinzessin Astrid gestorben. Chihuahua-Mischling Wilma sei nach längerer Krankheit friedlich eingeschlafen – dort, wo sie sich am wohlsten fühlte, nämlich «auf dem Schoß», bestätigte das Königshaus der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage. Die treue Begleiterin der älteren Schwester des Ende August gestorbenen Königs Harald V. wurde zwölf Jahre alt.
Prinzessin Astrid war nur zwei Tage nach dem Staatsbegräbnis ihres jüngeren Bruders Harald gestorben, genau zwei Wochen nach dessen Tod. Am Mittwoch war sie beigesetzt worden. Astrid, die 94 Jahre alt wurde, galt als enorm tierlieb. Die Hündin Wilma hatte sie vor einigen Jahren aus einer Auffangstation für herrenlose Tiere mit nach Hause genommen. Bei offiziellen Terminen war der Mischling seitdem auf dem Schoß seines Frauchens oft dabei.
Zuletzt habe Wilma bei einem von Astrids Kindern gelebt, sagte ein Sprecher des Hofs dem norwegischen Fernsehen. Dort sei sie auch gestorben.
Quelle: dpa