Ärger über Koalitionsvertrag

02. November 2023 , 07:47 Uhr

Der Koalitionsvertrag ist längst unterschrieben und Markus Söder als bayerischer Ministerpräsident wiedergewählt. Bei Ursula Sowa, Landtagsabgeordnete der Grünen für Bamberg, stößt der Koalitionsvertrag auf Unmut. Sie kritisiert: Bamberg wird kein einziges Mal auf den 85 Seiten erwähnt.

Andere oberfränkische Städte wie Bayreuth fänden Erwähnung, so Sowa weiter.

Das könnte Dich auch interessieren

24.08.2026 Sandkerwa-Bilanz vom Wochenende Das Wochenende der Bamberger Sandkerwa ist vorbei. Aus Sicht der Polizei sei es insgesamt ruhig verlaufen. Allerdings hat es in der Nacht auf Sonntag einen größeren Polizeieinsatz gegeben. Wie „InFranken“ berichtet, kam es gegen 0.30 Uhr am Pfahlplätzchen zu einer Schlägerei, kurz darauf folgte eine zweite Auseinandersetzung. Insgesamt wurden drei Menschen verletzt. Wegen der aufgeheizten 24.08.2026 12.500 Euro für den guten Zweck: Promi-Kicker sorgen für Torregen in Bamberg 15 Tore, rund 1.000 Zuschauer und jede Menge Sportprominenz: Im Bamberger Fuchsparkstadion wurde am Samstag für den guten Zweck gekickt. Beim Benefizspiel der Traditionself des FC Eintracht Bamberg gegen den FC Sternstunden waren unter anderem Ex-Fußballer Stefan Kießling, Skisprung-Legende Sven Hannawald und Bambergs Basketball-Urgestein Karsten Tadda dabei. Am Ende hatte die Bamberger Traditionself mit 9:6 24.08.2026 Fischerstechen: Meistertitel wieder zurück in Bamberg Der Meistertitel beim Bamberger Fischerstechen ist wieder zurück in Bamberg! Beim traditionellen Wettkampf auf der Regnitz setzte sich Dominik Kropf gestern Nachmittag im Finale gegen den Nürnberger Stefan Mages durch. Für Kropf von der Unteren Schiffer- und Fischerzunft war es bereits der elfte Sieg. Rund 50.000 Zuschauer sollen das Spektakel laut Veranstalter von den Brücken 23.08.2026 Auto kracht in Bamberg auf Haus – zwei Verletzte UPDATE 24.8. / 10.00 Uhr: Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass der 86 Jahre alte Fahrer Gas und Bremse verwechselt haben könnte. Diese Erkenntnis stütze sich auf die Befragung von Zeugen. Das Technische Hilfswerk (THW) ist weiter vor Ort im Einsatz. Ob das Gebäude durch den Aufprall einsturzgefährdet ist, ist weiter nicht