Basketball

Ärger bei NBA-Superstar James: Streaming-Panne bei Prime

15. April 2026 , 07:37 Uhr

Der Aussetzer in der Übertragung des NBA-Play-in-Spiels von Charlotte und Miami für Frust. Ein Basketball-Superstar reagiert fassungslos.

Technische Probleme bei der NBA-Übertragung des Play-in-Spiels zwischen den Charlotte Hornets und den Miami Heat haben auch Basketball-Superstar LeBron James verärgert. Beim 127:126 der Hornets fiel der Stream des übertragenden Senders Amazon Prime während der Verlängerung rund zwei Minuten aus. «Sagt mir, dass das Spiel nicht gerade abgebrochen wurde?! Bilde ich mir das nur ein? Was zum Teufel?», schrieb James bei X.

Ein Sprecher von Prime nannte einen «Hardwaredefekt in unserem Übertragungswagen» als Grund für die Störung. «Wir führen eine gründliche interne Untersuchung durch, um die Ursache des Ausfalls zu ermitteln», erklärte der Prime-Sprecher.

Die Zuschauer konnten einen Bericht der Nachrichtenagentur AP zufolge beim Streamingdienst 48,1 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung insgesamt 22,1 Sekunden des Spiels sowie den erfolgreichen Wurf von Charlottes LaMelo Ball zum 125:120 nicht verfolgen. Während einer Aussage von Prime-Experte Stan Van Gundy brach die Übertragung ab. «Technische Schwierigkeiten», schrieb Prime in einer Einblendung.

Prime Video zeigt alle sechs Spiele des diesjährigen Play-in-Turniers exklusiv, dabei geht es um die letzten Plätze in den Playoffs. Für den Streamingdienst ist es das erste Jahr im mit rund 76 Milliarden US-Dollar (etwa 70 Millionen Euro) umfassenden Elfjahresvertrag mit der NBA. 

Hornets möglicher Gegner der Wagner-Brüder

Sollten die Orlando Magic mit den Brüdern Moritz und Franz Wagner sowie Tristan da Silva ihr Play-in-Spiel am Mittwoch (Ortszeit) gegen die Philadelphia 76ers verlieren, wären die Hornets am Freitag (Ortszeit) der Gegner um den verbleibenden Playoff-Platz in der Eastern Conference.

Die Portland Trail Blazers haben bereits die K.-o.-Runde in der Western Conference durch ein 114:110 bei den Phoenix Suns erreicht. Der Israeli Deni Avdija führte das Team aus dem US-Bundesstaat Oregon mit 41 Punkten in die Playoffs. Gegner in der ersten Runde sind die San Antonio Spurs.

Quelle: dpa

 

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