Oberfrankens Unternehmen haben im vergangenen Jahr mehr als 48 Millionen Euro aus der bayerischen Regionalförderung erhalten. Das teilt das Bayerische Wirtschaftsministerium mit. Im Vergleich zum Vorjahr sind fast 20 Millionen Euro mehr in die Schaffung und Sicherung neuer Arbeitsplätze geflossen, heißt es. Konkret sind dank der Förderung rund 230 neue Arbeitsplätze in Oberfranken entstanden, über 4.700 bestehende konnten gesichert werden. Besonders gefördert wurden Projekte, die den Ausbau und die Anwendung klimafreundlicher Zukunftstechnologien vorantreiben. Zum Beispiel die Herstellung von Natrium-Ionen-Batterien, von Wärmepumpen und raumlufttechnischen Systemen. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betont außerdem, dass dadurch auch wichtige Impulse für regionale Handwerksbetriebe, Zulieferer und Baufirmen gesetzt wurden.