Weil er in 26 Fällen gewerbsmäßig betrogen haben soll, muss sich ab heute ein 33-Jähriger vor dem Landgericht Bamberg verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, ab Januar 2023 online auf kriminellen Marktplätzen Kreditkartendaten ausgespäht zu haben. Diese Daten soll er genutzt haben, um sich Zugriff auf die Gelder zu verschaffen und online einzukaufen. Insgesamt soll ein Schaden in Höhe von rund 113.000 Euro entstanden sein. Prozessbeginn ist um 9 Uhr. Es sind elf Verhandlungstage angesetzt. Ein Urteil könnte am 19. Dezember fallen. Die Ermittlungen in dem Fall hatte die Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg geführt.