Sie ist ein Unikat der Bamberger Baugeschichte: die historische Sgraffito-Fassade am Wohnhaus Markusplatz 1. Sie stammt aus dem Jahr 1889 und soll jetzt saniert werden. Die Deutsche Stiftung für Denkmalschutz unterstützt die Arbeiten mit 30.000 Euro aus Spenden und Mitteln der Lotterie GlücksSpirale. Am Nachmittag wurde der symbolische Fördervertrag übergeben. Aber warum ist die Fassade so besonders? Dazu sagt Herbert van Beek von der Deutschen Stiftung für Denkmalschutz gegenüber Radio Bamberg:
Dazu, wie es jetzt weitergeht sagt Sabrina Göckel vom Evangelischen Dekanat Bamberg:
„Die nächsten Schritte ist erstmal die Fassade sanieren, also wir wollen jetzt die Ausschreibung machen, damit es auch wirklich losgeht und die Fassade auch in neuem Glanz erstrahlen kann und dann wollen wir die Maßnahmen zügig abschließen, damit wieder Leben an den Markusplatz kommt.“
Das Haus gehört seit 1994 der Evangelischen Kirche Bamberg und wird heute gemeinsam von der evangelischen und der katholischen Hochschulgemeinde genutzt – unter anderem als Wohn- und Begegnungsort für Studenten.