«Pokal Grand Opening»

16 Teams in einer Halle: Neues Format im Tischtennis-Pokal

30. August 2026 , 18:40 Uhr

Die Tischtennis-Bundesliga hat ihren Pokal-Wettbewerb neu organisiert. Alle Achtel- und Viertelfinals finden an einem Wochenende in einer Halle statt. Eine dicke Überraschung gibt es auch.

Der deutsche Meister 1. FC Saarbrücken sowie die Bundesliga-Clubs Werder Bremen, Borussia Dortmund und TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell haben sich für das Final4-Turnier um den deutschen Tischtennis-Pokal qualifiziert. Die vier Vereine setzten sich in Nürnberg bei einem neuen Format durch, das die Tischtennis-Bundesliga (TTBL) zur Eröffnung ihrer Saison eingeführt hat: dem «Pokal Grand Opening».

Dabei spielten insgesamt 16 Clubs das Achtel- und Viertelfinale des TTBL-Pokals an einem Wochenende in einer Halle aus: acht Partien am Samstag, vier am Sonntag. Das Finalturnier findet im Januar 2027 in Neu-Ulm statt.

Die größte Überraschung war die 1:3-Niederlage des deutschen Rekordmeisters Borussia Düsseldorf mit seinem chinesischen Topstar Fan Zhendong gegen TTF Liebherr Ochsenhausen. Der deutsche Meister von 2025 schied aber nur einen Tag später im Viertelfinale mit 2:3 gegen Fulda aus. Für die Hessen spielt unter anderem der frühere Weltranglisten-Erste Dimitrij Ovtcharov.

Quelle: dpa

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