„Zukunftsprogramm Geburtshilfe“

Das hat das bayrische Gesundheitsministerium jetzt ins Leben gerufen. Dieses soll helfen, die wohnortnahe Geburtenhilfe aufrecht zu erhalten. Nach Oberfranken sind dieses Jahr bereits über 200 000 Euro Fördergelder geflossen, auch in die Städte Bamberg und Forchheim. Das Geld wird unter anderem für die direkte finanzielle Unterstützung der Hebammen und Entbindungshelfer verwendet. Außerdem für Werbemaßnahmen zur Personalgewinnung.