© kalhh/pixabay

Zentralstelle Cybercrime in Bamberg ermittelt wegen Drohmail-Welle

Eine Welle an Drohmails hat in den vergangenen Wochen mehrere bayerische Unternehmen erreicht. Die Empfänger werden in den Mails dazu aufgefordert, eine fünfstellige Summe in Bitcoins zu überweisen, wie das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) mitteilte. Es sei damit gedroht worden, dass eine Bombe im Gebäude versteckt sei. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord mitteilte, wurden die betroffenen Gebäude auch mit Sprengstoffsuchhunden abgesucht. Verdächtige Gegenstände seien nicht gefunden worden. Die Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg hat die Ermittlungen übernommen.