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Würzburger Gastronom zieht wegen Teil-Lockdown vor Gericht

Ein Gastronom aus Würzburg wehrt sich jetzt gerichtlich gegen den seit Montag geltenden „Lockdown-light“. Die Maßnahmen seien ein „unverhältnismäßiger Eingriff in die Berufs- und Eigentumsfreiheit, so der Anwalt des Hoteliers. Für die Gastronomen und Hoteliers gehe es um die wirtschaftliche Existenz, heißt es weiter. Man habe deshalb vor dem Bayrischen Verwaltungsgerichtshof einen sogenannten „Normenkontrollantrag“ eingereicht. Dem Würzburger Anwalt war es im Auftrag eines Gastronomen bereits im Sommer vor Gericht gelungen, die Sperrstunde um 22 Uhr aufheben zu lassen.