Zappenduster: Blick auf die Stadt in der pakistanischen Provinz Punjab (Archivbild)., © Ahmad Kamal/XinHua/dpa

„Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen“!

 

Das sagt der Geschäftsführer der Bamberger Stadtwerke, Michael Fideldey, und meint die Gefahr eines flächendeckenden Stromausfalls, auch Blackout genannt. Vor allem dank des milden Winters seien die Gasspeicher immer noch zu rund 86 Prozent gefüllt. Dennoch sei es wichtig wachsam zu bleiben und auf das zu schauen, was kommt:

Die Stadt Bamberg hatte vor kurzem in alle Haushalte Notfall Flyer verteilen lassen, damit die Bürger für einen Stromausfall richtig vorbereitet sind.

 

Hier eine weitere Meldung:

Nach monatelangen Diskussionen darüber, ob denn Gas und Strom für diesen Winter auch ausreichen, geben die Stadtwerke Bamberg zumindest für die Region Entwarnung. Die Gasspeicher seien gefüllt, der fossile Brennstoff werde auch weiter zur Verstromung eingesetzt. Zu zeitlich begrenzten Ausfällen könne es aber auch in Bamberg durchaus kommen, sagt der Geschäftsführer der Bamberger Stadtwerke, Michael Fideldey – das muss nicht zwingend mit Energieknappheit zu tun haben:

Im schlimmsten Fall und auch nur sehr selten hätten Stromausfälle einen halben Tag gedauert.