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Wie geht es weiter mit der Sanierung des Forchheimer Rathauses?

Über diese Frage hat gestern der Stadtrat diskutiert. Und da gibt es einige Änderungen, die im Zuge der Forchheimer Rathaussanierung anstehen. So sollen von Archäologen entdeckte alte Karolingische Mauern sicht- und erlebbar gemacht werden. Zusätzlich kommen zwei Lüftungsanlagen. Und der Stadtrat wünscht ein externes Kostencontrolling, liegt man doch jetzt schon bei etwa 22,7 Millionen Euro, bei geplanten 20,3 Millionen, so Oberbürgermeister Uwe Kirschstein. Ein weiterer Punkt: Ein Rathaussanierungs-Ausschuss soll als Expertengremium ein Auge auf die Entwicklung werfen. Außerdem soll eine Abstimmung mit den Kulturschaffenden über Anforderungen und benötigte Räume laufen. Eigentlich sollte die Sanierung des Forchheimer Rathauses bis zum Jahr 2023 über die Bühne gehen. Unter den geschilderten Umständen verzögert sich das Ganze um etwa ein Jahr.