© Peter Stollberg, Regierung von Oberfranken

Waldbrandgefahr extrem hoch: erneut Luftbeobachtung angeordnet

Die Hitze bleibt uns weiter erhalten und damit auch die sehr hohe Waldbrandgefahr. Deshalb schickt die Regierung von Oberfranken noch bis Montag Beobachtungsflieger in die Luft.

Die Flugzeuge sind in den Nachmittagsstunden zwischen 14 und 18 Uhr in der Luft. Dann ist die Brandgefahr mit am größten. Die Flieger samt Piloten werden von der Luftrettungsstaffel Bayern gestellt. An Bord sind auch ausgebildete Luftbeobachter, die die Wälder aus der Luft auf mögliche Feuer hin absuchen und im Brandfall die Feuerwehren zur einsatzstelle lotsen.

Die Regierung von Oberfranken appelliert an alle Besucher der oberfränkischen Wälder, äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. Schon ein Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe können Gras, Nadelstreu und am Boden liegende Zweige entzünden und einen folgenschweren Brand auslösen. Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober gilt ohnehin ein Rauchverbot im Wald.

Weitere Informationen zur Waldbrandüberwachung und Organisation der Luftbeobachtung finden Sie auf der Internetseite der Regierung von Oberfranken unter Waldbrandüberwachung; Organisation der Luftbeobachtung – Regierung von Oberfranken (bayern.de).