© Julian Stratenschulte

Uni Bamberg: Wahlkampf unter der Lupe!

Annalena Baerbock und Armin Laschet werden Plagiatsvorwürfe gemacht, Olaf Scholz und sein Finanzministerium sollen die Aufklärung des Wirecard-Skandals blockieren. Die Kanzlerkandidaten und -Kandidatin werden vor der Bundestagswahl mit vielen Skandalen konfrontiert. Ulrich Sieberer ist Politikwissenschaftler an der Uni in Bamberg. Für ihn ist der Wahlkampf zwar schmutzig, aber längst nicht so schmutzig, wie erwartet.

Anders sei im Wahlkampf in diesem Jahr aber, das soziale Medien wie Instagram und Facebook eine noch größere Rolle spielen, so Sieberer weiter.

 

Hier eine weitere Meldung:

Wer beerbt Angela Merkel und wird neuer Bundeskanzler beziehungsweise Kanzlerin? Die Weichen dafür werden am kommenden Sonntag bei der Bundestagswahl gestellt. Viele hatten einen eher hitzigen und auch sehr schmutzigen Wahlkampf erwartet, der sei aber weitgehend ausgeblieben, sagt Ulrich Sieberer, Politikwissenschaftler an der Uni in Bamberg. Anders als bei der Bundestagswahl 2017 sei im Wahlkampf in diesem Jahr aber, dass soziale Medien wie Instagram und Facebook eine noch größere Rolle spielen:

 

Immerhin haben sich die Kandidatin und die Kandidaten noch nicht gegenseitig als „geistiges Eintopfgericht“ beschimpft. So hat 1956 Herbert Wehner von der SPD den späteren Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger genannt.