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Tragischer Flugzeugabsturz bei Burg Feuerstein

Ein Flugzeug ist gestern Abend auf das Gelände des Kindergartens von Burg Feuerstein bei Ebermannstadt gestürzt. Dabei ist ein Mann gestorben. Daniel Hartmann – Dienststellenleiter der Polizei in Ebermannstadt:

Die Absturzursache ist unklar. Die Ermittlungen laufen. Insgesamt waren am Unglücksort 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei vor Ort.

 

 

Pilot stirbt bei Flugzeugabsturz

 

EBERMANNSTADT, LKR. FORCHHEIM. Tödliche Verletzungen erlitt am Dienstagabend der Pilot eines einmotorigen Kleinflugzeuges, das auf dem Gelände des Kindergartens von Burg Feuerstein abstürzte. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bamberg haben die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Absturzursache aufgenommen.

 

Gegen 17.45 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle Bamberg-Forchheim der Notruf ein, dass die Cessna im Außenbereich des Kindergartens von Burg Feuerstein abgestürzt ist. Insgesamt 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei eilten sofort an die Absturzstelle. Für den 64-jährigen Piloten kam allerdings jede Hilfe zu spät. Der Mann starb in dem komplett demolierten Flugzeugwrack.

 

Nach ersten Maßnahmen durch die Beamten der Polizei Ebermannstadt übernahm die Kriminalpolizei Bamberg die Ermittlungen zur bislang unbekannten Absturzursache. Eine an der Einsatzstelle ebenfalls anwesende Staatsanwältin aus Bamberg ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung an. Außerdem unterstütze die Besatzung eines Polizeihubschraubers die Einsatzkräfte aus der Luft. Die Unfallaufnahme und die Bergung des Wracks dauern weiterhin an. (Stand 20.30 Uhr)