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Theaterverein Bamberg: Die coronabedingten Sparmaßnahmen der Stadt sind eine existenzielle Bedrohung

Als existenzielle Bedrohung bezeichnet der Theaterverein Bamberg die geplanten, Corona bedingten, Sparmaßnahmen der Stadt im Bereich Kultur und damit auch für das ETA Hoffmann Theater. In einem offenen Brief hat sich der Verein deshalb an Oberbürgermeister Starke, Bürgermeister Glüsenkamp und die Mitglieder des Stadtrats gewandt. Darin wird auf die überdurchschnittlichen Auslastungszahlen, die Vielfalt der Inszenierungen und die zahlreichen überregionalen Preise und Auszeichnungen hingewiesen. Dazu ein banger Blick in die Zukunft: ein kleineres Ensemble bedeute weniger Aufführungen und damit auch weniger Einnahmen. Letztlich wird der Wunsch geäußert, dass der Stadtrat den Fortbestand des ETA Hoffmann Theaters als Ensembletheater auch jenseits der derzeitigen Einschränkungen unterstützt.