Tag des Bieres – Lage bei den Brauern im Raum Bamberg-Forchheim angespannt.

Der offizielle „Tag des Bieres“ heute war in den vergangenen Jahren eigentlich immer ein Grund zum Feiern. In diesem Jahr aber wird bei Brauereiinhabern und Bierliebhabern wahrscheinlich die eine oder andere Träne in den Seidla-Krug kullern, denn in großem Stil gefeiert werden kann heute pandemiebedingt nicht. Brauereigaststätten und Brauereien haben ein schweres Los gezogen, stellt denn auch Georg Rittmayer, Präsident des Verbands Private Brauereien Bayern und Inhaber der Brauerei Rittmayer in Hallerndorf fest.

Der Exportanteil geht Richtung null und auch der Flaschenverkauf kann den Fassbierabsatz nicht wieder reinholen. Kleiner Trost: die Überbrückungshilfen des Bundes. Dennoch fordert Rittmayer von der Politik möglichst bald eine Öffnungsperspektive für die Gastronomie vorzulegen.

 

 

Hier eine weitere NEWS:

 

 

„Hopfen und Malz, ab in den Hals“, denn es gibt was zu feiern! Heute ist der offizielle „Tag des Bieres“. Normalerweise gäbe es unter anderem in Bamberg ein kleines Fest auf dem Maxplatz, in den Gaststätten würde das ein oder andere Seidla geschlürft – in Corona-Zeiten fällt das aber leider alles weg. Deshalb nutzt der Bamberger Biersommelier Markus Raupach den Tag des Bieres in diesem Jahr, um an die Politik zu appellieren:

Vielleicht könnte man auch nochmal über das Thema Mehrwertsteuer nachdenken, so Raupach. Hier wäre seiner Meinung nach ein „weniger“ am Ende ein „mehr“ für die Brauereien.

 

Hier ein Bericht von Kerstin Rausch-Meier: