Eine Frau trinkt an einem heissen Tag Mineralwasser aus einer Flasche., © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

So steht es um die Wasservorräte in der Region Bamberg-Forchheim

Niederschlagsarme Winter und Hitzeperioden im Sommer sind zur Normalität geworden. Das bedeutet, dass nicht nur die Pegel der fließenden Gewässer sinken, sondern auch die Pegel der Trinkwasserbrunnen – und das bei gleichzeitig steigende Spitzenverbräuchen. Somit werde es auch für die Stadtwerke Bamberg immer aufwendiger, zuverlässig Wasser zu liefern. Allerdings habe man dafür bereits frühzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen, beruhigt Stadtwerke Sprecher Jan Giersberg:

OT: Trinkwasser BA 14.7.

In Forchheim wird das Trinkwasser zum Beispiel aus dem Wasserschutzgebiet Zweng aus 9 Flachbrunnen und 4 Hochbehältern gefördert. Damit werden circa 33 000 Menschen versorgt.