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Sexuelle Missbrauch: Pfarrer war weiterhin Aushilfsgeistlicher

Ein wegen sexuellen Missbrauchs beschuldigter Pfarrer hat sich in seinem Ruhestand von 2012 bis zu seinem Tod im Jahr 2016 im Erzbistum Bamberg aufgehalten. Das hat das Bistum Eichstätt der Erzdiözese Bamberg aktuell mitgeteilt. Zunächst hat er in Heroldsbach gelebt und dort auch als Aushilfsgeistlicher gearbeitet. Bis zu seinem Tod hat er in Bamberg gewohnt. Harry Luck Pressesprecher im Erzbistum Bamberg sagt dazu gegenüber Radio Bamberg:

Der betroffene Pfarrer hatte auch keinen offiziellen Seelsorgeauftrag.

Kontaktadressen der Ansprechpersonen:

Missbrauchsbeauftragte Rechtsanwältin Eva Hastenteufel-Knörr: Tel. 0951/40735525, E-Mail: eva.hastenteufel@kanzlei-hastenteufel.de

 

Josef Düsel, Leitender Oberstaatsanwalt a.D., Tel. 0951/15337, E-Mail: j.duesel@web.de

 

Betroffenenbeirat von Geschädigten durch sexuellen Missbrauch: Tel. 09505/2381065, E-Mail: bb-bamberg@bnv-bamberg.de