Deutschlands Wäldern geht es schlecht - nun sollen sie «umgebaut» werden., © Carsten Hoefer/dpa

Service-Betriebe gehen gegen Eichenprozessionsspinner vor

Allergische Reaktionen, strake Hautausschläge oder Schock – all das kann passieren, wenn man die feinen Brennhaare des Eichenprozessionsspinners berührt. Deswegen machen auch in diesem Jahr die Bamberger Service Betriebe wieder Jagd auf die Raupen, die mit Vorliebe Eichen als Aufenthaltsort wählen. Wie in der Vergangenheit werden die besonders betroffenen Bereiche mit einem ungefährlichen biologischen Spritzmittel behandelt.

Geplant ist der Einsatz ab Ende April und dauert rund eine Woche. Um die Eichen zügig und ungehindert behandeln zu können, kann es in den betreffenden Straßen zu kurzzeitigen Behinderungen und Parkplatzsperrungen kommen.

Wann genau welche Bäume gespritzt werden, kann den telefonisch unter 0171-3363916 erfragt werden.