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Rückruf bei Franken Bräu – Fall liegt bei der Staatsanwaltschaft.

Im Fall der mit Lauge verunreinigten Bierflasche der Franken Bräu haben Laboruntersuchungen nun gezeigt, dass es keine Verbindung zwischen der Lauge in der Flasche und dem Abfüllbetrieb in Mitwitz-Neundorf gibt. Dort wird eine andere Lauge zur Reinigung benutzt. Wie berichtet, war die verunreinigte Flasche im Landratsamt Forchheim abgegeben worden. Daraufhin wurden Untersuchungen und eine Rückrufaktion des Pilseners in der Bügelverschlussflasche mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 5.5.2020 gestartet. Der Schaden für die Franken Bräu liegt bei mindestens 100 000 Euro. Der Fall liegt jetzt bei der Staatsanwaltschaft in Coburg.