Polizeibericht 05.02.2019

Forchheim Stadt + Land:

 

FORCHHEIM. Leicht verletzt wurde ein 40-jähriger Fahrradfahrer am Montagmorgen in der Simon-Hegele-Straße. Er wurde zunächst von einer 33-jährigen BMW-Fahrerin überholt. Diese bog schließlich unmittelbar vor ihm nach rechts auf ein Betriebsgelände ein, wodurch dem 40-Jährigen der Weg „abgeschnitten“ wurde. Er fuhr ungebremst in die Beifahrerseite des BMW und stürzte. Er wurde leicht verletzt durch den Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Am Pkw der Unfallverursacherin entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500,– EUR.

 

LANGENSENDELBACH. LKR. FORCHHEIM. Eine 61-jährige VW-Fahrerin war am Montagmittag auf der Kreisstraße von Langensendelbach Richtung Baiersdorf unterwegs. Sie wollte dann nach links Richtung Bräuningshof abbiegen. Hierbei übersah sie einen ihr entgegenkommenden 26-jährigen Ford-Fahrer. Es kam zum Zusammenstoß. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10.000,– EUR. Verletzt wurde niemand.

 

FORCHHEIM. Wegen Trunkenheit im Verkehr hat sich eine 29-jährige Radfahrerin zu verantworten. Diese war am Montagmittag in der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße unterwegs. Als sie von einem Pkw überholt wurde, stürzte sie plötzlich vom Rad. Bei der Aufnahme vor Ort wurde festgestellt, dass die 29-Jährige nicht unerheblich alkoholisiert ist. Ein Test am Alkomaten ergab einen Wert von über drei Promille, weshalb eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Verletzt wurde sie bei ihrem Sturz nicht.

 

 

Bamberg Stadt:

 

BAMBERG. Auf eine Markenjeans im Wert von fast 100 Euro hatte es ein 29-Jähriger in einem Bekleidungsgeschäft am Maximiliansplatz abgesehen. Vom aufmerksamen Personal konnte die Jeans zusammengerollt im Hosenbund des Mannes aufgefunden werden. Statt der Jeans hat der Mann nun eine Anzeige wegen Ladendiebstahl bekommen.

 

BAMBERG. Am Montag kurz vor 23.00 Uhr kamen zwei südländisch aussehende Männer in eine Tankstelle in der Memmelsdorfer Straße. Einer der Männer nahm eine Flasche Rum aus dem Regal und wollte die Tankstelle damit verlassen, ohne die Ware zu bezahlen. Als die Kassiererin den Mann darauf ansprach, rannte der zweite Mann davon. Auch der Dieb mit der Flasche konnte unerkannt flüchten. Die Flasche Rum hat einen Wert von 20 Euro.

 

BAMBERG. Von einem in der Nürnberger Straße abgestellten Anhänger wurde in der Zeit von Samstag, 19.01.2019, bis Samstag, 02.02.2019, das Kennzeichen mit Münchner Zulassung entwendet. Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich bei der PI Bamberg-Stadt unter Tel. 0951/9129-210 zu melden.

 

BAMBERG. Am Sonntag von 17.00 – 19.00 Uhr wurde ein vor einem Anwesen in der Siemensstraße abgestelltes, versperrtes Fahrrad Haibike Seet Hard Nine im Wert von 350 Euro entwendet.

 

Ein weiteres Fahrrad der Marke Ghost im Wert von 650 Euro wurde von Mittwoch, 30.01.2019, bis Samstag, 02.02.2019, in der Siechenstraße entwendet. Auch dieses Rad war versperrt gewesen.

 

BAMERG. Aus einem Anwesen in der Starkenfeldstraße wurde von Mittwoch, 30.01.2019, bis Freitag, 01.02.2019, aus einem Abstellraum ein Kinderwagen der Marke Wisesonle im Wert von 170 Euro entwendet. Auffällig an dem Kinderwagen ist, dass das rechte Griffeck mit weißem Klebeband umwickelt ist. Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der PI Bamberg-Stadt unter Tel. 0951/9129-210 zu melden.

 

BAMBERG. Ein am Börstig abgestellter Audi A5 wurde am Montag im Zeitraum von 07.30 – 19.00 Uhr von einem unbekannten Fahrzeug angefahren, wodurch die komplette rechte Fahrzeugseite verkratzt und der Außenspiegel demoliert wurde. Der Schaden wird auf 3000 Euro geschätzt.

 

Von Samstag, 12.00 Uhr, bis Montag, 12.00 Uhr, wurde ein in der Hans-Böckler-Straße geparkter Renault Megane auf der linken Seite beschädigt.  Der Unfallverursacher entfernte sich, obwohl Sachschaden in Höhe von 2000 Euro entstanden war. Zeugenhinweise nimmt die PI Bamberg-Stadt unter Tel. 0951/9129-210 entgegen.

 

BAMBERG. Bereits am Mittwoch, 02.01.2019, um 11.15 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall in der Holzgartenstraße. Laut Angaben einer 52-jährigen Radfahrerin hatte sich diese in der Holzgartenstraße links eingeordnet und wollte in die Kapellenstraße abbiegen. Ein entgegenkommender Renault Megane schnitt die Kurve und touchierte die Radfahrerin, die hierdurch Prellungen an der Hüfte und der Schulter erlitt. Da der Unfall erst nachträglich angezeigt wurde, sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können.

 

BAMBERG. Am Montag um 13.00 Uhr touchierte ein 29-Jähriger mit seinem Mercedes Sprinter zwei am Straßenrand geparkte Fahrzeuge. An einem VW Multivan wurde der Außenspiegel und die linke Fahrzeugseite beschädigt, an einem Mazda NC1 die Frontstoßstange. Der Unfallverursacher verständigte sofort die Polizei, weshalb die geschädigten Fahrzeughalter verständigt werden konnten. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 4000 Euro.

 

BAMBERG. Kurz nach Mitternacht von Montag auf Dienstag fiel einer Polizeistreife ein Peugeot 207 auf, der vom Berliner Ring entgegen der Fahrtrichtung in die Starkenfeldstraße abbog. Bei der anschließenden Kontrolle war der Grund für das Verhalten schnell klar. Die 57-jährige Fahrzeugführerin brachte es bei einem Test am Alkomat auf stolze 1,92 Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und der Führerschein sichergestellt.

 

BAMBERG. Eine Streife der OED Bamberg kontrollierte am Montag kurz vor 15.00 Uhr einen 19-Jährigen im bereich des Bahnhofs. Aus dem Rucksack wehte den Beamten Marihuana-Geruch entgegen, weshalb dieser durchsucht wurde. Hierbei kam eine Feinwaage und ein Crusher mit Anhaftungen sowie eine geringe Menge Marihuana und psychoaktive Pilze zum Vorschein. Eine Anzeige nach dem BtmG ist die Folge.

 

 

Bamberg Land:

 

BREITENGÜßBACH. Aus Richtung Breitengüßbach kommend befuhr am Montagfrüh ein 25-jähriger VW-Fahrer die Bundesstraße B 4 und wollte nach links auf die Autobahn A 73 abbiegen. Dabei übersah der VW-Fahrer einen entgegenkommenden 36-Jährigen mit seinem Leichtkraftrad. Es kam zum Zusammenstoß, wobei sich der Zweiradfahrer leichte Verletzungen zuzog. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 1.200 Euro.

 

SCHEßLITZ. Auf der Staatsstraße 2210 übersah am Montag, gegen 8 Uhr, ein 22-jähriger BMW-Fahrer einen vor ihm fahrenden 43-jährigen Radfahrer. Der Radfahrer musste nach dem Zusammenstoß mit schweren Verletzungen ins Klinikum Bamberg eingeliefert werden. Am Pkw und am Fahrrad entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5.500 Euro.

 

ZAPFENDORF. In der Ortsstraße „Weinberg“ fuhr am Montagvormittag ein rückwärtsfahrender 36-jähriger Lkw-Fahrer gegen einen hinter ihm befindlichen 36-jährigen Audi-Fahrer. Bei dem Anstoß entstand am Pkw Audi Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro.

 

MÖNCHSAMBACH. Beim Einfahren auf die Bundesstraße 22 übersah am Montagnachmittag ein 31-jähriger VW-Fahrer eine vorfahrtsberechtigte 59-jährige Ford-Fahrerin. Beim Zusammenstoß entstand an den beiden Fahrzeugen ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro

 

GUNDELSHEIM. Am 06.09.2018 erschlich sich ein zunächst unbekannter Täter das Vertrauen einer 73-jährigen Frau aus Gundelsheim, indem er Kaufinteresse für eine Nähmaschine vortäuschte. Die Frau ließ den Mann in das Haus, wo er durch geschickte Gesprächsführung die Dame dazu brachte, dass sie ihm auch ihren Schmuck zeigte. Man einigte sich auf den Verkauf einiger Schmuckstücke für 250,- Euro. In einem unbeobachteten Moment entwendete der Täter dabei jedoch auch Schmuck im Wert von 650,- Euro und verließ das Haus. Nach einem Presseaufruf meldeten sich mehrere Zeugen, bei denen der Mann ebenfalls versuchte mit Haustürgeschäften in die Wohnungen zu gelangen.

Umfangreiche Ermittlungen der Polizeiinspektion Bamberg-Land führten nun zu einem Fahndungserfolg. Beamte der Ermittlungsgruppe konnten einen 27-Jährigen aus Baden-Württemberg als Tatverdächtigen ermitteln. Er muss sich wegen Diebstahls verantworten. Zudem wird geprüft, ob er für weitere Straftaten in Betracht kommt.

 

In diesem Zusammenhang weist die Polizeiinspektion Bamberg-Land darauf hin bei Haustürgeschäften besondere Vorsicht walten zu lassen. Beachten sie folgende Hinweise:

  • Schauen Sie sich die Besucher vor dem Öffnen der Tür durch den Türspion bzw. durch ein Fenster genau an
  • Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist
  • Wehren Sie sich energisch gegen zudringliche Besucher, sprechen Sie sie laut an oder rufen Sie um Hilfe
  • Wenn Unbekannte zu aufdringlich werden oder nicht gehen wollen rufen Sie den Polizeinotruf 110
  • Weitere wertvolle Tipps und Broschüren erhalten Sie von der (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstelle in Ihrer Nähe oder unter www.polizei-beratung.de

 

 

Verkehrspolizei Bamberg:

 

BAMBERG     Bei der Kontrolle der 65-jährigen Fahrerin eines Ford durch eine Steife der Verkehrspolizei, am Montagnachmittag, in der Gartenstadt wurde deutliche Alkoholeinwirkung festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,24 Promille, weswegen die Weiterfahrt untersagt wurde und eine Blutentnahme im Klinikum fällig wurde. Der Führerschein wurde sofort sichergestellt und eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr folgt.

 

A 73 / HIRSCHAID   Bei kurzzeitig zäh fließendem Verkehr im Bereich der AS Hirschaid, Fahrtrichtung Bamberg, konnte der 30-jährige Fahrer eines BMW  am Montagvormittag nicht mehr rechtzeitig ausweichen und streifte  das Heck eines  vorausfahrenden Mercedes. Dabei entstand Sachschaden von circa 4000 Euro.

 

A 70 / HALLSTADT     Als der 56-jährige Fahrer eines Kleintransporters an der AS Hallstadt, am Ende der Ausfahrt, zum Abbiegen in Richtung Hallstadt wartete, fuhr die 28-jährige Fahrerin eines VW in das Heck des Daimler. Der Schaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf geschätzte 3000 Euro.

 

 

Unterfranken:

Haßfurt:

 

Sand a.Main – Von Freitag, 15.00 Uhr bis Montag, 07.25 Uhr, wurde von einem unbekannten Täter versucht eine Nebeneingangstüre an der Westseite des Gebäudes in der Friedhofstraße aufzuhebeln. Nachdem ihm das nicht gelang, brach er mit zahlreichen Hebelversuchen ein daneben befindliches Fenster auf. Nach dem Einstieg wurde eine verschlossene Bürotür mit brachialer Gewalt und vorher erfolglosen Hebelversuchen aufgebrochen. Im Zimmer hebelte er einen Büroschrank auf und öffnete eine unverschlossene Geldkassette. In zwei Gruppenzimmern wurde unversperrtes Münzgeld vorgefunden und entwendet. Es blieb beim Diebstahl des Münzgeldes von ca. 107 Euro, der angerichtete Sachschaden mit ca. 1500 Euro liegt weitaus höher.

 

Knetzgau – In der Zeit von Samstag, 14.30 Uhr bis Montag, 17.15 Uhr, hebelte ein unbekannter Täter die Eingangstüre zum Probenraum des Musikvereins in der Zeller Hauptstraße mit einem Schraubenzieher auf und verschaffte sich so Zutritt. Er durchwühlte die Schränke und entnahm die sich darin befindlichen Kassen. An den Musikinstrumenten und elektronischen Geräten zeigte er kein Interesse, da er es vermutlich nur auf Bargeld abgesehen hatte. Nach Auskunft der Mitteilerin war aber kein Bargeld vorhanden. Der Schaden an der Türe beträgt ca. 200 Euro.

 

Zeil a.Main – Die Geschädigte stellte ihren weißen Pkw Peugeot am Sonntagabend, 18.00 Uhr, in der Melchior-Kurtz-Straße ab. Am Montag, gegen 14.45 Uhr stellte sie einen Kratzer an der linken Fahrzeugseite fest. Dieser verläuft vom hinteren Radkasten ca. 120 cm bis zur Fahrertüre. Der Kratzer wurde vorsätzlich mit einem spitzen Gegenstand verursacht. Die Werkstatt schätzt den Sachschaden auf ca. 2000 Euro.

 

Zeil a.Main – Eine 44-Jährige befuhr am Montag, 14.10 Uhr, mit dem Pkw VW die Krumer Straße Richtung Altenheim. Hinter ihr fuhr ein 78-jähriger Opel Corsa-Fahrer.  Da die VW-Fahrerin ihre Fahrt verlangsamte, setzte der Opel-Fahrer zum Überholen an. Als die 44-Jährige nach links abbog und nicht auf den rückwärtigen Verkehr achtete, kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam.  Verletzt wurde keine Person. Am Pkw VW wurden beide Türen an der Fahrerseite, am Pkw Opel Corsa die Stoßstange und der Kotflügel vorne rechts beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt 4000 Euro.

Zeugen, die Hinweise geben können, möchten sich bitte an die Polizeiinspektion Haßfurt unter Telefon 09521/927-0 wenden.

 

Ebern:

 

Breitbrunn, Lkr. Hassberge: Im Gesamtzeitraum von Januar 2018 bis zum Sonntag, den 03.02.19, entwendete ein Unbekannter mehrfach von einem Holzlagerplatz außerhalb von Breitbrunn insgesamt 2,5 Ster geschnittenes Bauholz. Letztmalige Tat war in diesem Jahr. Örtlichkeit war ein Holzlagerplatz, direkt neben der Staatsstraße nach dem Ortsausgang Breitbrunn in Richtung Kirchlauter. Der entwendete Schaden wird auf ca. 300,- EUR beziffert. Hinweise nimmt die Polizei Ebern unter der Tel. Nr. 09531/924-0 entgegen.

 

Ebern, Lkr. Hassberge: Am Montagabend kam es auf der Staatsstraße 2278 Höhe Einfahrt Zubringer B 279 zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Ein von der B 279 kommender Pkw bog nach links auf die Staatsstraße 2278 und übersah den von links kommenden Vorfahrtsberechtigten. Es kam zum Unfall. Zum Glück wurde dabei niemand verletzt, es kam lediglich zum Blechschaden in Höhe von 6000 Euro.

 

Verkehrskontrolle entlarvt mutmaßliche Drogendealer – Kiloweise Rauschgift sichergestellt – Tatverdächtige in Untersuchungshaft

WERNECK, LKR. SCHWEINFURT UND KASSEL. Eine Fahrzeugkontrolle der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck hat zur Sicherstellung großer Mengen Ecstasy, Amphetamin und sonstigem Rauschgift geführt. Insgesamt drei Tatverdächtige aus Bayern und Hessen befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen in diesem Zusammenhang werden von der Kripo Schweinfurt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt und den Behörden in Hessen geführt. Eine uniformierte Streifenbesatzung der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck war in der Nacht zum vergangenen Donnerstag im Bereich eines Autohofes in Werneck auf einen grauen Golf aufmerksam geworden. Die Beamten hielten das Fahrzeug, das mit zwei Personen besetzt und in Richtung A7 unterwegs war, an. Im Innenraum des Pkw entdeckten die Ordnungshüter zunächst verdächtiges Verpackungsmaterial. Als sie den VW daraufhin genauer unter die Lupe nahmen, fielen ihnen vier größere Päckchen in die Hände, die in Folie eingewickelt waren. Verpackt waren darin unter anderem über 900 Ecstasy-Tabletten, rund 500 Gramm Amphetamin, ca. 300 Gramm Haschisch und etwa 20 Gramm Kokain. Der Fahrer des Pkw, ein 26-Jähriger aus Neumarkt in der Oberpfalz, und sein 18-jähriger Beifahrer, der derzeit offenbar ohne festen Wohnsitz ist, wurden vorläufig festgenommen und zur Dienstelle gebracht. Die weiteren Ermittlungen übernahm in der Folge die Schweinfurter Kripo. Während der Sachbearbeitung ergaben sich schließlich Hinweise auf einen 29-Jährigen aus Kassel, der im Verdacht steht, die beiden Festgenommenen mit Rauschgift beliefert zu haben. Die Kripobeamten aus Schweinfurt verständigten daraufhin ihre hessischen Kollegen, die am Freitag die Wohnung des Mannes durchsuchten. Die Kripo Kassel stellte dabei weitere große Mengen Rauschgift sicher (unter anderem etwa 5.000 Ecstasy-Tabletten und rund 3,4 Kilogramm Amphetamin) und nahm den dringend Tatverdächtigen an Ort und Stelle fest. Die zwei Beschuldigten aus Bayern wurden am Freitag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen das Duo Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge erließ. Beide sitzen nun in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten ein. Wie bereits vom Polizeipräsidium Nordhessen und der Staatsanwaltschaft Kassel berichtet, wurde auch der Tatverdächtige aus Hessen zur Klärung der Haftfrage einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

 

 

Oberfranken:

 

KULMBACH / OBERFRANKEN. Nachdem es bislang unbekannten Tätern bereits am Dienstag, 29. Januar 2019, gelungen war, einen fünfstelligen Eurobetrag von einem betagten Ehepaar im Stadtteil Mangersreuth zu ergaunern, wurde nun bekannt, dass die Betrüger offenbar auch am nächsten Tag im Stadtteil Petzmannsberg erfolgreich waren. Diesmal traf es einen 85-jährigen Mann, bei dem eine Frau anrief und sich als dessen Bekannte ausgab, die angeblich Geld für ein Immobiliengeschäft benötigen würde. Der Rentner fiel unglücklicherweise auf den Trick herein, hob bei seiner Bank einen niedrigen fünfstelligen Bargeldbetrag ab und übergab diesen an einen männlichen Täter, weil die vermeintliche Bekannte angeblich nicht persönlich vorbeikommen konnte. Der Geldabholer, der sich am Mittwoch, 30. Januar 2019, bereits gegen 10.30 Uhr im Bereich der Straßen „Am Rain“, „Am Gartenfeld“ oder „Am Heidenknock“ aufgehalten haben könnte, floh anschließend mit seiner Beute.

 

Der Mann kann folgendermaßen beschrieben werden:

  • geschätzt 50 Jahre alt
  • kräftige Figur
  • gut gekleidet, trug Brille und eine Schirmmütze mit auffälligem Druckknopf
  • führte eine kleine schwarze Ledertasche mit einem auffälligen orangefarbenen Streifen mit sich

Zeugen, denen am Mittwoch, 30. Januar 2019, im Kulmbacher Stadtteil Petzmannsberg verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0921/506-0 mit der Kriminalpolizei Bayreuth in Verbindung zu setzen.

Die Oberfränkische Polizei gibt folgende wichtige Tipps; informieren Sie bitte auch Ihre älteren Verwandten und Bekannten:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich eine Person am Telefon als Verwandter oder Bekannter ausgibt, sich selbst nicht mit Namen meldet und Geldforderungen stellt.
  • Geben Sie keine Auskunft über Ihre familiären oder finanziellen Verhältnisse.
  • Lassen Sie sich zeitlich und emotional nicht unter Druck setzen.
  • Stellen Sie dem Anrufer gezielt Fragen nach seinem familiären Umfeld, beispielsweise nach dem Namen der Mutter oder dem Wohnort und bestehen Sie auf die Beantwortung.
  • Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen mit anderen Familienangehörigen Rücksprache.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen – auch nicht, wenn sie angeblich im Auftrag von Verwandten/Bekannten handeln.
  • Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt – Notruf: 110.

 

Weitere Tipps und Informationen zum Thema finden Sie auch in der kostenlosen Broschüre „Der Goldene Herbst“ bei Ihrer Polizeidienststelle sowie im Internet bei polizei-beratung.de unter folgendem Link: http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick.html

 

PEGNITZ, LKR. BAYREUTH. Nach dem Brand, der in den frühen Dienstagmorgenstunden ein einem Gebäude im Böllgraben in Pegnitz ausgebrochen war, werden die Löscharbeiten noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Der Sachschaden wird derzeit auf etwa eine Million Euro geschätzt. Dem Großaufgebot aus zeitweise über 200 Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei, gelang es mittlerweile, den Brand einzudämmen und ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude zu verhindern. Zur Bekämpfung von Glutnestern im Dachgeschoss tragen die Feuerwehrleute nun mit Hilfe von schwerem Baugerät das Dach des Gebäudes ab, was wohl bis in die Abendstunden andauern wird. Derzeit (Stand: 14.25 Uhr) ist ein Betreten des Gebäudes durch die Einsatzkräfte noch nicht möglich, da eine Einsturzgefahr nicht ausgeschlossen werden kann. Aus diesem Grund müssen auch die im Haus befindlichen Geschäfte und Arztpraxen bis auf weiteres geschlossen bleiben. Die Stadt Pegnitz kümmert sich nun um die weitere Unterbringung der vier betroffenen Anwohner. Die junge Familie ist derzeit bei Verwandten untergekommen, während sich der 75-Jährige noch in einem nahegelegenen Klinikum befindet. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei Bayreuth übernommen. Hinweise zur Brandursache ergaben sich bisher nicht. Der Sachschaden wird nach bisherigen Erkenntnissen auf etwa eine Million Euro geschätzt.

 

A 9/BINDLACH. Am Montagnachmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen 23-jährigen Fahrzeugführer bei Bindlach. Der junge Mann aus der Tschechischen Republik war zuvor mit seinem  Pkw Skoda auf der A9 in Richtung Süden unterwegs. Einen Führerschein konnte er jedoch nicht vorweisen. Der Grund hierfür war schnell ermittelt. Ihm wurde die Fahrerlaubnis kürzlich in seinem Heimatland entzogen. Nach Vorhalt räumte er die Tatsachen ein. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt. Er wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt. Nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung wurde er wieder entlassen. Die Fahrt setzte sodann sein Beifahrer fort. Dieser war im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis.

 

A 9/ Pegnitz. Am Montagabend befuhr ein 52 – jähriger slowenischer Lkw – Fahrer die Bundesautobahn 9 in Fahrtrichtung München. Kurz vor der Anschlussstelle Weidensees bemerkte dieser einen Einschlag in den Sattelauflieger seines Gespanns und fuhr auf den Standstreifen. Ein 25 – jähriger polnischer Fahrer eines Kleintransporters fuhr aus bislang ungeklärter Ursache dem Lkw ungebremst auf. Beim Unfall wurde der Fahrer des Kleintransporters eingeklemmt und musste durch die eingesetzte Feuerwehr aus der Fahrerkabine befreit werden.

 

A 9/BINDLACH. Am Montagnachmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen 23-jährigen Fahrzeugführer bei Bindlach. Der junge Mann aus der Tschechischen Republik war zuvor mit seinem  Pkw Skoda auf der A9 in Richtung Süden unterwegs. Einen Führerschein konnte er jedoch nicht vorweisen. Der Grund hierfür war schnell ermittelt. Ihm wurde die Fahrerlaubnis kürzlich in seinem Heimatland entzogen. Nach Vorhalt räumte er die Tatsachen ein. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt. Er wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt. Nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung wurde er wieder entlassen. Die Fahrt setzte sodann sein Beifahrer fort. Dieser war im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis.

 

A 9/ Pegnitz. Am Montagabend befuhr ein 52 – jähriger slowenischer Lkw – Fahrer die Bundesautobahn 9 in Fahrtrichtung München. Kurz vor der Anschlussstelle Weidensees bemerkte dieser einen Einschlag in den Sattelauflieger seines Gespanns und fuhr auf den Standstreifen. Ein 25 – jähriger polnischer Fahrer eines Kleintransporters fuhr aus bislang ungeklärter Ursache dem Lkw ungebremst auf. Beim Unfall wurde der Fahrer des Kleintransporters eingeklemmt und musste durch die eingesetzte Feuerwehr aus der Fahrerkabine befreit werden. Die Autobahn musste für die Bergungsarbeiten komplett gesperrt werden. Nach erfolgter Bergung wurde der Unfallverursacher mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von ca. 20000 Euro.

 

A9/Pegnitz. Am Montagabend kam es erst, kurz vor der Anschlussstelle Weidensees, zu einem schweren Unfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. Kurz darauf knallte es auf der Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Berlin, kurz hinter der Anschlussstelle Weidensees. Hier fuhr ein 25 – jähriger Pkw-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache auf einen vor ihm fahrenden 66 – jährigen Polen auf. Lediglich der Beifahrer des Unfallverursachers wurde dabei leicht verletzt. Die Autobahn musste während der Bergungsarbeiten komplett gesperrt werden. Da es unterschiedliche Angaben zum Unfallhergang gibt, werden Unfallzeugen gesucht, die vielleicht aus der Gegenrichtung im Stau den Unfall beobachtet haben. Unklar ist weiterhin auf welcher Fahrspur sich der Unfall ereignet hat. Die Zeugen werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921-506 2330 zu melden.

 

A 9/Bayreuth u. Pegnitz. Zunächst konnte am Montagvormittag bei einem 35-jährigen sächsischen Handwerker, welcher mit seinem Klein-Lkw auf dem Weg zur Baustelle war, drogentypische Merkmale festgestellt werden. Ein Urintest, welcher positiv auf Methampetamin war, bestätigte den Verdacht. Nur kurz danach fiel ein 26-jähriger Bayreuther den geschulten Beamten mit seinem VW im Bayreuther Stadtgebiet auf, welcher ebenfalls deutlich unter den Einfluss von Drogen stand. Er räumte ein kürzlich einen Joint geraucht zu haben. Bei beiden genannten Fällen wurden Blutentnahmen fällig und die Weiterfahrt wurde unterbunden. Nach erfolgter Bergung wurde der Unfallverursacher mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von

 

A9/Pegnitz. Am Montagabend kam es erst, kurz vor der Anschlussstelle Weidensees, zu einem schweren Unfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. Kurz darauf knallte es auf der Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Berlin, kurz hinter der Anschlussstelle Weidensees. Hier fuhr ein 25 – jähriger Pkw-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache auf einen vor ihm fahrenden 66 – jährigen Polen auf. Lediglich der Beifahrer des Unfallverursachers wurde dabei leicht verletzt. Die Autobahn musste während der Bergungsarbeiten komplett gesperrt werden. Da es unterschiedliche Angaben zum Unfallhergang gibt, werden Unfallzeugen gesucht, die vielleicht aus der Gegenrichtung im Stau den Unfall beobachtet haben. Unklar ist weiterhin auf welcher Fahrspur sich der Unfall ereignet hat. Die Zeugen werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921-506 2330 zu melden.

 

A 9/Bayreuth u. Pegnitz. Zunächst konnte am Montagvormittag bei einem 35-jährigen sächsischen Handwerker, welcher mit seinem Klein-Lkw auf dem Weg zur Baustelle war, drogentypische Merkmale festgestellt werden. Ein Urintest, welcher positiv auf Methampetamin war, bestätigte den Verdacht. Nur kurz danach fiel ein 26-jähriger Bayreuther den geschulten Beamten mit seinem VW im Bayreuther Stadtgebiet auf, welcher ebenfalls deutlich unter den Einfluss von Drogen stand. Er räumte ein kürzlich einen Joint geraucht zu haben. Bei beiden genannten Fällen wurden Blutentnahmen fällig und die Weiterfahrt wurde unterbunden.

 

 

Mittelfranken:

Erlangen:

 

Dienstagnacht gegen 00:30 Uhr attackierte ein Fahrgast während der Fahrt den am Steuer sitzenden Busfahrer. Der Bus befuhr dabei die übliche Route über die Schallershofer Straße. Der Täter, ein 53-jähriger Mann, verlangte vom Fahrer offenbar direkt bis vor die abseits der Strecke gelegene Haustüre gefahren zu werden. Als der Forderung des Mannes widersprochen wurde, geriet der Fahrgast in Rage. Der 53-Jährige schlug dabei dem Lenker des Buses während der Fahrt ins Gesicht. Der 51-jährige Busfahrer wurde leicht verletzt. Er erlitt Schmerzen und Rötungen im Gesicht. Während der Attacke befanden sich zwei weitere Passagiere im Bus. Diese wurden nicht verletzt. Nach polizeilichen Erkenntnissen, kam es aufgrund des Vorfalls zu keiner Gefährdung andere Verkehrsteilnehmer. Der Schläger wurde von den alarmierten Polizisten noch vor Ort angetroffen. Dieser war mit annähernd 2 Promille erheblich alkoholisiert. Gegen den 53-jährigen Erlanger wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

 

Am Montag gegen 13.30 Uhr wurde der Detektiv eines Geschäfts im Stadtosten auf drei Männer aufmerksam. Die Drei entwendeten jeweils Tabakwaren, verstauten ihre Beute in den Jacken und verließen nacheinander den Laden. Die Diebe wurden noch vor Ort dingfest gemacht. Es wurden Zigaretten im Gesamtwert von etwa 250,- Euro aufgefunden. Die Polizei übergab die Waren wieder an den Geschäftsinhaber. Gegen die drei Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls eingeleitet. Die verständigte Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen einen 29-Jährigen und einen 43-Jährigen. Ob die zwei Männer den Weg ins Gefängnis antreten müssen, entscheidet im Laufe des Tages ein Richter. Beide Täter fielen bereits zurückliegend wegen Diebstählen auf. Der Dritte im Bunde, ein 43-Jähriger, durfte nach Nennung eines sogenannten Zustellungsbevollmächtigens seinen Heimweg antreten. Bei den Dieben handelt es sich um georgische Staatsangehörige, die sich erst seit wenigen Wochen in Deutschland aufhalten. Die Ladendiebe reisten aus verschiedenen, umliegenden Unterkünften in Mittel- und Oberfranken nach Erlangen.

 

Am Montag um 10 Uhr ereignete sich inmitten der Kreuzung Paul-Gossen-Straße / Äußere-Brucker-Straße ein Verkehrsunfall. Zwei kreuzende Pkw stießen ineinander – an beiden Fahrzeugen entstand nicht unerheblicher Sachschaden. Erste Schätzungen belaufen sich auf etwa 10.000,- Euro. Ein Unfallbeteiligter Pkw musste durch ein Fachunternehmen abgeschleppt werden. Bei dem Zusammenstoß wurde eine Pkw-Führerin leicht verletzt. Die 75-jährige Frau wurde mit Brustschmerzen in ein Krankenhaus gebracht. Beide Unfallbeteiligten machen für sich Grünlicht geltend. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Zur Klärung des Unfallhergangs wird nach Zeugen gesucht. Diese werden gebeten sich unter der Rufnummer 09131/760-114 mit der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt in Verbindung zu setzen.

 

 

Verkehrspolizei Erlangen:

 

Die elektronische Zusatzausstattung ersparte einem Pkw-Fahrer größeren Ärger. Am Montagvormittag war ein 39-jähriger Arbeiter aus dem Kreis Forchheim mit seinem Volvo auf der A 3 in Richtung Frankfurt unterwegs. Zwischen Frauenaurach und Erlangen-West fielen plötzlich große Eisplatten vom Dach eines Sattelzuges, direkt vor ihm auf die Fahrbahn. Die Platten waren so groß, dass das Notbremssystem des Pkw eine Vollbremsung einleitete. Der Fahrer erschrak zwar gehörig, aber seinem Auto blieben Schäden durch den prasselnden Eisplattenregen erspart. Auch ohne Sachschaden musste der polnische Kraftfahrer eine Sicherheitsleistung in Höhe des zu erwartenden Bußgeldes bezahlen und sein Dach vollständig abkehren, bevor er seine Fahrt fortsetzen durfte.

 

„Bei den hier angezeigten Meldungen handelt es sich um die Originalmeldungen der jeweiligen Polizeidienststellen. Die Inhalte wurden nicht von der Redaktion überarbeitet. radio-bamberg.de ist für die Inhalte nicht verantwortlich.“