Polizei warnt vor Dämmerungseinbrüchen.

Durch die Corona-Pandemie ist die ohnehin schon rückläufige Zahl der Wohnungseinbrüche noch weiter gesunken. Allerdings droht jetzt im Herbst wieder eine Steigerung – die Polizei warnt auch in Oberfranken jetzt vor sogenannten Dämmerungseinbrüchen.

Denn häufig werde zwischen 17 und 20 Uhr eingebrochen. Um dem vorzubeugen, sollen Hausbewohner vorgaukeln daheim zu sein. Das geht laut Polizei beispielsweise wenn man Lichter in der Wohnung anlässt oder die Türen und Fenster besonders sichert. Generell werde gleichhäufig in private Wohnräume und Gewerbe eingebrochen. Wird man Opfer eines Einbruchs, sollen Hausbewohner sich bemerkbar machen. Der Grund: Die Täter scheuen laut Polizei die Konfrontation mit ihren Opfern.

Wer einen vermeintlichen Einbruch beobachtet soll nicht zögern und die Polizei rufen. Denn so hätten die Beamten auch bessere Chancen Einbrüche aufzuklären.