Personalsorgen im Handwerk treiben auch Bayerns Ministerpräsidenten um

Neben den hohen Energiekosten und der Gaskrise sucht das Handwerk weiter händeringend Fachkräfte. Das wurde jetzt bei der Vollversammlung der Handwerkskammer für Oberfranken in Bamberg deutlich. Deshalb mahnte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die Aufwertung der Berufsausbildung im Vergleich zum Studium an:

Das müsse außerdem bereits den Schülern gerade in den Gymnasien deutlich gemacht werden, so Söder weiter.

Etwa 130 Handwerksberufe gebe es, von Gesundheits-, Bau-, bis hin zu Lebensmittelberufen, so Hans-Peter Wollseifer, der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Im Radio Bamberg Interview ermuntert er junge Menschen zu den entsprechenden Schritten:

Außerdem biete das Handwerk gute Karrieremöglichkeiten so Wollseifer weiter. Weitere Infos gibt es unter

www.handwerk.de