Opel schreibt schwarze Zahlen: Halbjahresbilanz 2018

Aus und vorbei ist die Zeit, in der der Automobilhersteller Opel rote Zahlen schrieb! Bei der diesjährigen Halbjahresbilanz gab es für alle beteiligten Grund zur Freude.

500 Millionen Euro Gewinn im ersten Halbjahr 2018

Wenn Opel in den letzten knapp 20 Jahren finanzielle Ergebnisse bekannt gab, dann ging es eigentlich immer um Verluste. Aber dieses Mal ist alles anders: In der ersten Jahreshälfte hat Opel 500 Millionen Euro Gewinn gemacht. Ein starkes Ergebnis nach der Übernahme durch den französischen PSA-Konzern. Opel-Chef Michael Lohscheller ist mit der Halbjahresbilanz mehr als zufrieden: „Wir haben 500 Millionen Euro Gewinn gemacht, wir haben eine Marge von 5 Prozent erreicht und wir haben auch einen sehr positiven Cashflow erzielt. Alle Bereiche des Unternehmens haben sich in den vergangenen sechs Monaten deutlich verbessert, ohne Ausnahme.“

Einer der Gründe für den Erfolg: Hervorragende Autos

Einen der Hauptgründe dafür sieht Lohscheller in den hervorragenden Autos: „Unsere Fahrzeuge erlösen bessere Erträge als in der Vergangenheit und die Opel-Kunden sind auch bereit, ein klein wenig dafür mehr zu bezahlen. Und ich glaube, das sind sehr, sehr gute Nachrichten. Denn unser Absatz war in Summe rückläufig, aber wir konnten bessere Umsätze erzielen.“ Auch das Sanierungskonzept der deutschen Opel Werke hat zu dem erfreulichen Ergebnis beigetragen, wie Lohscheller erklärt: „Ein weiterer Grund, warum wir deutlich, deutlich besser geworden sind, ist, dass wir sehr schnell alle Themen angepackt haben, die um die Werke gehen. Wir haben unsere Werke wettbewerbsfähig gemacht und dann entsprechend Investitionen freigegeben.“

Für das zweite Halbjahr kündigt Lohscheller vier Punkte an, an denen das Unternehmen arbeiten will: „Da geht es um die Zukunftssicherung des Engineerings, da geht’s um die Steigerung der Verkäufe, es geht um die Schärfung der Marke und es geht um eine weite Qualitätsverbesserung, weil Qualität so wichtig aus Sicht unserer Kunden ist.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Opel Automobile GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.opel.de