Omikron-Ausbreitung: Stadtwerke in Bamberg und Forchheim gut vorbereitet

Brechen in Deutschland die Versorgungsnetze zusammen? Diese Befürchtung besteht, wenn bei einer raschen Omikron-Ausbreitung viele Mitarbeiter, zum Beispiel von Polizei, Krankenhäusern oder Energieversorgern in Quarantäne müssen. Dementsprechend sollten die Notfallpläne überarbeitet werden, heißt es. Was die Energieversorgung durch die Stadtwerke hier in der Region betrifft, müssen sich die Kunden keine Sorgen machen. So sagt Christian Sponsel, der technische Geschäftsführer der Stadtwerke Forchheim, im Radio Bamberg-Interview:

Und auch die Stadtwerke Bamberg sehen sich gerüstet, sagt Pressesprecher Jan Giersberg:

 

Auch andere Unternehmen sind vorbereitet:

Was die Krankenhäuser in der Region betrifft: sie sehen sie sich gewappnet für eine eventuelle starke Omikron-Welle. Franka Struve, die Pressesprecherin des Klinikums Forchheim/ Fränkische Schweiz, sagte dazu im Radio Bamberg-Interview:

Und auch das Klinikum Bamberg sieht sich bei der Patientenversorgung gut aufgestellt. Es seien bereits viele Strukturen geschaffen worden, durch die das Klinikum kurzfristig und in Abstimmung mit anderen Krankenhäusern und Behörden reagieren kann, hieß es von der Sozialstiftung.

 

Wie geht die Freiwillige Feuerwehr Bamberg mit dieser Thematik um? Alexander Ohme im Radio Bamberg Interview:

Die Feuerwehren in Stadt und Land Forchheim bestätigen auf Radio Bamberg Nachfrage ein ähnliches Vorgehen wie die Bamberger Kollegen. Sie sehen sich gut gerüstet.