Nach der Entlassung von Rolf Beyer – Brose Bamberg nennt Gründe: Managementfehler.

Das Bamberger Basketball Erdbeben und seine Folgen! In einer aktuellen Mitteilung äußert sich Brose Bamberg erneut zur Entlassung des bisherigen Geschäftsführers Rolf Beyer. Erst seit einigen Tagen ist dem Aufsichtsrat bekannt, dass Ende 2018 Mittel in Millionenhöhe fehlen werden. Deshalb der Rausschmiss.

 

Demnach habe es die Geschäftsführung der Basketball GmbH trotz des höchsten Etats aller Bundesliga-Vereine nicht geschafft, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Nur über eine Finanzspritze hätten die Brose Gruppe und der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Stoschek die Löcher gestopft. Stoschek betont hier: Er habe mit Rolf Beyer über Jahre vertrauensvoll zusammengearbeitet. Umso mehr bedaure er die gravierenden Managementfehler und die Konsequenzen.

Jetzt wollen alle gemeinsam mit der neuen Geschäftsführung die Erfolgsgeschichte des Bamberger Basketballs fortschreiben.

 

Hier der Bericht von Brose Bamberg:

„Erfolgsgeschichte des Bamberger Basketballs wird fortgeschrieben!“

‪Bereits in der vergangenen Saison hat es die Geschäftsführung der Bamberger Basketball GmbH trotz des höchsten Etats aller Vereine in der BBL nicht geschafft, zum Jahresende einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Nur durch finanzielle Unterstützung über das eigentliche Sponsoring hinaus haben die Brose Gruppe und Aufsichtsratsvorsitzender Michael Stoschek den Fehlbetrag ausgeglichen.

Erst seit wenigen Tagen ist dem Aufsichtsrat bekannt, dass am Ende 2018 Mittel in Millionenhöhe fehlen werden. Vor diesem Hintergrund sahen sich die Gesellschafter gezwungen, die Zusammenarbeit mit Rolf Beyer zu beenden.

Gleichzeitig haben die Brose Gruppe und Michael Stoschek persönlich die notwendige finanzielle Unterstützung wiederum zugesichert. Daraus ist ersichtlich, dass die Firma Brose und der Aufsichtsratsvorsitzende auch in Zukunft hinter dem Bamberger Basketball stehen werden.

Michael Stoschek: „Ich habe mit Rolf Beyer über viele Jahre persönlich sehr gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet. Umso mehr bedauere ich seine gravierenden Managementfehler, die uns zu diesen Konsequenzen gezwungen haben. Aufsichtsrat, neue Geschäftsführung und alle Mitarbeiter von Brose Bamberg sind fest entschlossen, die Erfolgsgeschichte des Bamberger Basketballs fortzuschreiben.“