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Möglicher Blackout: Stadt Bamberg bringt Notfallflyer heraus

„Wir müssen wieder lernen, wie wir Vorräte anlegen!“ – Das wünscht sich Bambergs zweiter Bürgermeister Jonas Glüsenkamp mit Blick auf einen möglichen Blackout. Im Falle eines großflächigen und langanhaltenden Stromausfalls sollten die Bürger vorbereitet sein. Deshalb hat die Stadt Bamberg jetzt einen Notfall-Flyer vorgestellt. Bürgermeister Jonas Glüsenkamp:

Die Stadt Bamberg verteilt den Flyer in den nächsten Tagen an alle Haushalte.

Anlaufstellen bei Stromausfall

Die Stadt Bamberg errichtet im Fall eines längeren andauernden und flächendeckenden Stromausfalls Anlaufstellen unter anderem bei den Feuerwehrgerätehäusern der Löschgruppen (Leuchttürme). Dort können Sie Gefahren melden und aktuelle Informationen erhalten. Achten Sie auf Radio-Durchsagen! Bitte beachten Sie: es findet dort keine Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten, etc. statt!

Löschgruppe 1 – Ost: Neuerbstraße 5a, 96052 Bamberg

Löschgruppe 2 – Wunderburg: Rotensteinstraße 11, 96050 Bamberg

Löschgruppe 3 – Nord / Ständige Wache: Margaretendamm 40, 96052 Bamberg

Löschgruppe 4 – Stadtmitte: Pfeuferstraße 18, 96047 Bamberg

Löschgruppe 5/6 – Gaustadt-Michaelsberg: Heinrich-Semlinger-Straße 11, 96049 Bamberg

Löschgruppe 7 – Kaulberg: Paradiesweg 3, 96049 Bamberg

Löschgruppe 8 – Wildensorg: Wildensorger Hauptstraße 39, 96049 Bamberg

Löschgruppe 9 – Bug: Angerstraße 11, 96049 Bamberg

Casino am Föhrenhain – Föhrenstraße 6, 96052 Bamberg

Rathaus Maxplatz  – Maximiliansplatz 3, 96047 Bamberg

 

Mehr Informationen: www.stadt.bamberg.de/notfall

Bürgertelefon der Stadt Bamberg zum Notfall-Flyer: montags bis freitags von 10-12 Uhr, 0951/87-2525

Notfallliste des Katastrophenschutzes: https://www.radio-bamberg.de/aktionen/notfall-liste-des-katastrophenschutzes/

 

Auch Stadt und Landkreis Forchheim rüsten sich für ein solches Szenario. So sind beispielsweise die Stadtwerke Forchheim bereits gut vorbereitet, so die Marketing-Leiterin Nicole Dutschmann:

Das Landratsamt Forchheim richtet außerdem sogenannte Leuchttürme, also Anlaufstellen für Bürger ein. Hier können die Menschen während eines Blackouts an Informationen und Hilfeleistungen kommen.