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Messerstecher von Würzburg macht sich jünger

Der Messerstecher von Würzburg hat sich im Rahmen seines Asylverfahrens offenbar deutlich jünger gemacht als er tatsächlich ist. Die Generalstaatsanwaltschaft in München geht davon aus, dass er 32 und nicht wie bislang behauptet 24 Jahre alt ist. Das haben sich im Rahmen forensische Untersuchungen gezeigt, so die Ermittler. Der Mann konnte seit der Tat Ende Juni noch immer nicht vernommen werden, bisher hatte sein psychischer Zustand das nicht erlaubt. Der Somalier hatte in der Würzburger Innenstadt wahllos auf Menschen eingestochen. Dabei kamen drei Frauen ums Leben, fünf Menschen wurden lebensgefährlich verletzt.