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Mann steht wegen Urkundenfälschung, versuchter Betrug und Computerbetrug in mehreren Fällen vor Gericht

Urkundenfälschung, versuchter Betrug und Computerbetrug– so lautet der Vorwurf der Staatsanwaltschaft gegen einen 52-jährigen Mann, der sich heute erneut vor dem Landgericht Bamberg verantworten muss. Zwischen Dezember 2019 und März diesen Jahres soll der Angeklagte Überweisungsträger auf fremde Namen ausgefüllt und die Unterschrift der Kontoinhaber jeweils gefälscht haben, um sich so selbst Geld zu überweisen. In mehreren Fällen konnte das verhindert werden. Dennoch entstand so ein Gesamtschaden von rund 9.000 Euro. Mit zwei gestohlenen Bankkarten hat er, laut Anklage im März fast 2.200 Euro von fremden Konten abgehoben. Im gleichen Zeitraum habe er sich außerdem in einem Fax an eine Einrichtung als deren Angestellter ausgegeben und mitgeteilt, dass das Gehalt in Zukunft auf ein anderes Konto überwiesen werden solle. So soll er sich rund 2.900 Euro erschlichen haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Urkundenfälschen in 59 Fällen, versuchten Betrug und Urkundenfälschung in 38 Fällen und Computerbetrug in zehn Fällen vor.