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Lockdown = 40 Tage in der Wüste!

Den Bamberger Erzbischof Ludwig Schick erinnert der derzeitige Lockdown an die 40 Tage Jesu in der Wüste: In seinem jetzt veröffentlichten Hirtenwort zur Fastenzeit rief er die Menschen dazu auf, diese Wüstenerfahrung in der Fastenzeit für das eigene Leben zu nutzen. Der Lockdown – so Schick – biete die Chance, die eigenen Begabungen besser kennenzulernen, Kommunikationsmöglichkeiten zu entfalten sowie Mitmenschlichkeit und Solidarität zu pflegen. Auch Durchhaltevermögen und Geduld würden gestärkt, der Geist der Unterscheidung werde gefördert. Der Fasten-Hirtenbrief des Erzbischofs wird traditionell am ersten Fastensonntag in allen katholischen Gottesdiensten verlesen.