© Jens Büttner

Kein Novemberblues am Arbeitsmarkt.

Im November ist in der Region Bamberg-Forchheim die Zahl der Arbeitslosen zum Herbstausklang nochmals weiter gesunken. Die Zahl der Arbeitslosen verringerte sich um 167 Personen auf 4 620. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 2,3 Prozent. Das ist Vollbeschäftigung.

 

Hier die Info der Arbeitsagentur Bamberg-Coburg:

Kurz:

Kein Novemberblues am Arbeitsmarkt – Arbeitslosigkeit sinkt Im November ist die Zahl der Arbeitslosen zum Herbstausklang nochmals weiter gesunken. Die Zahl der Arbeitslosen verringerte sich um 167 Personen auf 4.620. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 2,3 Prozent. Das ist Vollbeschäftigung. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Arbeitslosigkeit um 8 Personen ab.

 

„Der November war eher mild, mal sonnig und mal grau. Spätherbstliche Herbst-stürme und erste Schneeschauer blieben aus. Entsprechend setzte sich der Herbst-aufschwung auch in diesem Monat weiter fort und sorgte für einen leichten Beschäftigungsanstieg. Da der Winter in den kommenden Wochen vor der Tür steht, meldeten sich erste Beschäftigte des Bau Haupt- und Nebengewerbes – jedoch nur vorsorglich. Denn der Trend zur Weiterbeschäftigung in der kalten Jahreszeit hält aufgrund der weiterhin guten Auftragslage an. Zum Jahreswechsel wird die Arbeitslosigkeit saisonbedingt voraussichtlich wieder leicht steigen,“ so das Fazit von Brigitte Glos, Leiterin der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg, zur aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt.

 

Stellenmarkt –Kleinerer Stellenbestand bietet weiterhin gute Chancen Es gibt 3.533 Stellenangebote. Das sind 726 weniger als vor einem Jahr.

 

Pressemitteilung

 

Nr. 82/ 2019 – 29. November 2019

 

Der Arbeitsmarkt im November 2019

 

Winter noch nicht in Sicht – Arbeitslosigkeit erneut gesunken

Der Herbstaufschwung am Arbeitsmarkt setzte sich in diesem Jahr auch im November im Agenturbezirk Bamberg-Coburg fort. Im Vergleich zum Oktober fiel der Rückgang der Arbeitslosigkeit jedoch jahreszeitlich bedingt um die Hälfte geringer aus. Die Zahl der Arbeitslosen reduzierte sich um 239 Personen (-2,4 Prozent) auf 9 607. Sie liegt somit wieder deutlich unter der 10 000er Marke. Zum Vergleich – im letzten Jahr sank sie im November wegen des frühen Einsetzens der ersten Frostnächte und Schneeflocken lediglich um 32 Personen. Seit dem letzten Jahr hat die Arbeitslosigkeit um 2,4 Prozent (+223 Personen) leicht zugenommen.

Die Arbeitslosenquote sank seit Oktober um 0,1 Prozentpunkte auf 2,7 Prozent und liegt auf dem Vorjahresniveau. Die drei–Prozent-Hürde, ab der Vollbeschäftigung gilt, unterschreitet sie deutlich.

 

Keine spätherbstlichen Stürme am Arbeitsmarkt

Kurzarbeit und Weiterbildung sichern Wettbewerbsfähigkeit

Im November werden die Tage spürbar kürzer, erste Fröste kündigen den nahenden Winter an und der Herbstaufschwung neigt sich dem Ende zu. Auch wenn die absolute Zahl der Arbeitslosen nicht mehr so stark sinkt, gibt es viel Bewegung am Markt. Im vergangenen Monat verloren 1 335 Männer und Frauen ihre Beschäftigung, 106 (-7,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr. 1 024 Personen fanden einen neuen Arbeitsplatz, 51 (-4,7 Prozent) weniger als in 2018. Wie in den beiden Vormonaten profitierten besonders die Jugendlichen (bis 25 Jahre). Ihre Arbeitslosigkeit verringerte sich in den vergangenen vier Wochen um 5,1 Prozent bzw. 52 Personen auf 964. Seit dem letzten Jahr stieg sie jedoch um 6,4 Prozent (+58).

„Der November war eher mild, mal sonnig und mal grau. Spätherbstliche Herbststürme und erste Schneeschauer blieben aus. Entsprechend setzte sich der Herbstaufschwung auch in diesem Monat weiter fort und sorgte für einen leichten Beschäftigungsanstieg. Da der Winter in den kommenden Wochen vor der Tür steht, meldeten sich erste Beschäftigte des Bau Haupt- und Nebengewerbes – jedoch nur vorsorglich. Denn der Trend zur Weiterbeschäftigung in der kalten Jahreszeit hält aufgrund der weiterhin guten Auftragslage an. Zum Jahreswechsel wird die Arbeitslosigkeit saisonbedingt voraussichtlich wieder leicht steigen.

Die aktuelle konjunkturelle Schwäche hinterlässt durchaus ihre Spuren am Arbeitsmarkt. Im Großen und Ganzen zeigt er sich aber weiterhin dynamisch. Die Zahl der Betriebe, die zur Überbrückung in Kurzarbeit gehen, um ihre Fachkräfte zu halten, ist weiter gestiegen. Sie verdoppelte sich seit dem letzten Jahr auf 60. Aktuell gibt es
1 399 Kurzarbeiter. Um die Zeit sinnvoll zu nutzen, fragen bei unsrem Arbeitgeberservice immer mehr Firmen nach Förderungen für Qualifizierungen ihrer Mitarbeiter. Von der Weiterbildung bis zum Berufsabschluss bieten sich hier viele Chancen,“ so das Resümee von Brigitte Glos, Leiterin der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg, zur aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt.

Jetzt Fachkräfte sichern – Woche der Menschen mit Behinderung 2019

„In der kommenden Woche findet die jährliche bundesweite Aktion der Menschen mit Behinderung statt. Unser Arbeitgeberservice wirbt bei den Betrieben, Menschen mit Behinderung einzustellen. Es gibt zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten. Die Behinderung hat meistens keine Auswirkung auf die berufliche Leistungsfähigkeit eines Menschen. Sie ist eine Bereicherung für den Betrieb. Im Bezirk der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg sind aktuell rund 1 134 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet. Über zwei Drittel von ihnen haben einen Ausbildungs- oder Studienabschluss – eine Chance für jeden, der Fachkräfte sucht, die man sich nicht entgehen lassen sollte.“

 

Unterbeschäftigung – WEITERdurchBILDUNG

Die Unterbeschäftigungsquote ist gegenüber dem letzten Jahr um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. Sie liegt bei 3,9 Prozent. Die Unterbeschäftigungsquote berücksichtigt Personen, die zwar nach der gesetzlichen Definition nicht arbeitslos sind, aber dennoch nicht in einem regulären Beschäftigungsverhältnis stehen wie
z. B. Menschen, die sich beruflich weiterbilden. Die Arbeitsagentur und die Jobcenter unterstützen und fördern bei Bedarf berufliche Weiterbildung sowie Umschulungen. Da zum Großteil Fachkräfte bzw. Experten auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind, werden aktuell 1 140 Personen im Bezirk beruflich weitergebildet, um ihre Berufschancen zu optimieren. Das sind 108 oder 10,5 Prozent mehr als vor einem Jahr.

 

Herbstaufschwung auch im November in allen Regionen

Der Arbeitsmarkt der Agentur Bamberg-Coburg umfasst folgende Gebietskörperschaften: Stadt und Landkreis Bamberg, Stadt und Landkreis Coburg sowie die Landkreise Forchheim, Kronach und Lichtenfels.

Der Herbst zeigte sich im November überwiegend von seiner ruhigen Seite. Plusgrade ließen nahezu in allen Regionen des Bezirks der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg die Beschäftigung erneut ansteigen. Wie jeden Monat reagieren die einzelnen lokalen Arbeitsmärkte unterschiedlich.

Die Stadt Bamberg verzeichnete den größten Rückgang der Arbeitslosigkeit (-6,0 Prozent), gefolgt von Landkreisen Bamberg (-2,8 Prozent), Coburg (-2,4 Prozent), Kronach (-2,1 Prozent), Forchheim (-1,6 Prozent) und der Stadt Coburg (-1,4 Prozent). Lediglich im Landkreis Lichtenfels stagnierte die Arbeitslosigkeit (+0,2 Prozent bzw. 3 Personen).

Im Bamberger Land (-3,1 Prozent) und in der Stadt Coburg (-2,6 Prozent) liegt die Arbeitslosigkeit unter dem Vorjahresniveau. In Kronach (+14,8 Prozent), Lichtenfels (+5,1 Prozent), dem Landkreis Coburg (+3,6 Prozent), Forchheim (+2,7 Prozent) und der Stadt Bamberg (+0,3 Prozent) ist sie gestiegen.

 

Stellenmarkt – Kleinerer Stellenbestand bietet weiterhin gute Chancen

Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern bewegt sich auf hohem Niveau, gibt aber weiter nach. Im November bekam der Arbeitgeberservice insgesamt 1 260 sozialversicherungspflichtige Stellenangebote gemeldet. Das sind 25,7 Prozent bzw. 435 weniger als im letzten Jahr. Im Bestand gibt es 6 720 Beschäftigungsofferten. Das sind 19,8 Prozent (1 662) weniger als in 2018. Fast die Hälfte des Rückgangs (823) entfällt auf den Bereich der Zeitarbeit.

 

 

Der Großteil des Personalbedarfs entfällt auf die folgenden Berufsbereiche: 2 375 Produktion, Fertigung, 1 328 Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit, 938 Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung,743 kaufmännische Dienstleistungen, Handel, Vertrieb, Tourismus sowie 663 Bau, Architektur, Vermessung und Gebäudetechnik. Lediglich der Bereich Gesundheit, der sich nahezu konjunkturneutral entwickelt, verzeichnet davon im Stellenbestand im Vergleich zum Vorjahr ein leichtes Plus (+2,2 Prozent).

 

Jobcenter – 140 weniger Langzeitarbeitslose als vor 12 Monaten

Bei den Jobcentern des Agenturbezirks waren Ende November 3 800 Personen arbeitslos gemeldet. Ihre Zahl sank im November um 202 (-5,0 Prozent) Menschen. 84,5 Prozent des Rückgangs entfielen im letzten Monat auf den Rechtskreis des
SGB II. In den letzten zwölf Monaten reduzierte sich die Zahl der Arbeitslosen im SGB II-Bereich um 426 (-10,1 Prozent), während sie sich im SGB III um 12,6 (649 Personen) Prozent erhöhte. Aufgrund des Arbeitslosengeldanspruchs steigt die Zahl der Arbeitslosen in einer Abschwung – Phase zuerst im Versichertenbereich des
SGB III. Es gibt 140 Langzeitarbeitslose (-9,1 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Aktuell sind es 1 391 Personen.

 

 

 

Entwicklung in den Regionen

 

Stadt Coburg

In diesem Jahr setzte sich der Herbstaufschwung im Gegensatz zu 2018 in der Stadt Coburg bis in den November fort. In den letzten vier Wochen ging die Arbeitslosigkeit um 15 (-1,4 Prozent) auf 1 081 Personen zurück. Im Vorjahresvergleich verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen um 29 Menschen oder 2,6 Prozent. Die Arbeitslosenquote sank seit Oktober um 0,1 Prozentpunkte auf 4,7 Prozent (Vorjahr 4,8 Prozent).

Seit Ende Oktober meldeten Coburger Betriebe dem Arbeitgeberservice 134 sozialversicherungspflichtige Stellen, 109 weniger (-44,9 Prozent) als vor einem Jahr. Die Vermittler führen im Bestand aktuell 800 Arbeitsplatzangebote, 20,8 Prozent bzw. 210 weniger als in 2018.

 

Landkreis Coburg

Im Landkreis Coburg ging die Arbeitslosigkeit anders als im Vorjahr auch im November erneut zurück. Die Zahl der Arbeitslosen reduzierte sich um 36 (-2,4 Prozent) Menschen auf 1 479. Im Vergleich zum Vorjahr ist sie jedoch um 3,6 Prozent (+51) leicht gestiegen. Es verloren weniger Personen ihren Arbeitsplatz (-15,3 Prozent) als im letzten Jahr. Gleichzeitig fanden mehr eine neue Beschäftigung (+13,9 Prozent). Die Arbeitslosenquote beträgt mit 2,9 Prozent 0,1 Prozentpunkte weniger als im Oktober (Vorjahr 2,8 Prozent). Das ist Vollbeschäftigung.

Der Arbeitgeberservice bekam im November 147 sozialversicherungspflichtige Stellenangebote aus dem Landkreis gemeldet. Das waren 98 oder 40,0 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Bestand gibt es 939 Beschäftigungsangebote, 209 (-18,2 Prozent) weniger als vor zwölf Monaten.

 

 

Landkreis Kronach

Auch im November sorgte der Herbstaufschwung für einen weiteren Beschäftigungszuwachs. Die Arbeitslosigkeit verringerte sich im Landkreis Kronach um weitere 24 Personen oder 2,1 Prozent. Ende des Monats waren 1 138 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenzahl liegt um 147 Personen (+14,8 Prozent) über dem Vorjahreswert. Die Arbeitslosenquote sank in den vergangenen vier Wochen um 0,1 Prozentpunkte auf 2,9 Prozent. Sie liegt zwar um 0,3 Prozentpunkte über der von 2018. Dennoch ist das weiterhin Vollbeschäftigung, von der man ab einer Quote von 3,0 Prozent spricht.

Aus dem Landkreis Kronach gingen im letzten Monat 96 versicherungspflichtige Stellenangebote beim Arbeitgeberservice ein, genauso viele wie im letzten Jahr. Es gibt 620 Arbeitsplatzangebote im Bestand, 197 (24,1 Prozent) weniger als in 2018.

 

Landkreis Lichtenfels

Im November stagnierte die Zahl der Arbeitslosen (+3 Personen seit Oktober) Ende des Monats waren 1 289 Männer und Frauen arbeitslos registriert. Die Arbeitslosigkeit stieg in den letzten zwölf Monaten um 5,1 Prozent (+62 Personen). Die absoluten Zahlen täuschen jedoch. Denn es gibt viel Bewegung am Arbeitsmarkt. 118 Personen fanden im vergangenen Monat einen neuen Arbeitsplatz, 7 mehr als in 2018. Im selben Zeitraum haben 165 ihre Beschäftigung verloren, 23,3 Prozent (-50) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote liegt mit 3,3 Prozent auf dem Niveau vom Oktober (Vorjahr 3,2 Prozent).

Der Arbeitgeberservice bekam im November aus dem Landkreis Lichtenfels 131 sozialversicherungspflichtige Stellenangebote gemeldet, 134 (-50,6 Prozent) weniger als im Vorjahr. Im Stellenpool sind aktuell 828 Arbeitsplatzangebote, 320 (-27,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr.

 

Bamberg Stadt

In Bamberg setzte sich der Herbstaufschwung im November weiter fort. In den vergangenen vier Wochen verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen um 96 Personen
(-6,0 Prozent). Ende des Monats waren 1 510 Frauen und Männer arbeitslos registriert, 5 (+0,3 Prozent) mehr als in 2018. Die Arbeitslosenquote verringerte sich binnen Monatsfrist um 0,2 Prozentpunkte auf 3,6 Prozent. Vor einem Jahr betrug sie 3,7 Prozent. Aufgrund des Bevölkerungsanstiegs von potentiellen Arbeitskräften in der Stadt Bamberg (+998) ist die Arbeitslosenquote im Vorjahresvergleich gesunken, obwohl die Arbeitslosenzahl sich leicht erhöhte.

Im November meldeten die Betriebe aus der Stadt Bamberg 347 sozialversicherungspflichtige Stellen, 7,7 Prozent (-29) weniger als im letzten Jahr. Im Bestand betreut der Arbeitgeberservice derzeit 1 378 Beschäftigungsangebote, 194 (-12,3 Prozent) weniger als im Vorjahr.

 

Landkreis Bamberg

Auch im Bamberger Land sorgte der Herbstaufschwung im November für einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenzahl sank um 47 (-2,8 Prozent) auf 1 616 Menschen. Sie liegt um 52 Personen (-3,1 Prozent) unter dem Vorjahresniveau. Die Arbeitslosenquote reduzierte sich im letzten Monat um 0,1 Prozentpunkte auf 1,8 Prozent (Vorjahr 1,9 Prozent). Das ist Vollbeschäftigung und die niedrigste Quote im Agenturbezirk.

Aus dem Bamberger Land wurden im November 213 sozialversicherungspflichtige Stellenangebote dem Arbeitgeberservice gemeldet, 10,5 Prozent (-25) weniger als vor zwölf Monaten. Im Stellenpool befinden sich 1 386 Beschäftigungsangebote, 157 oder 10,2 Prozent weniger als vor einem Jahr.

 

 

Landkreis Forchheim

Die Zahl der Arbeitslosen reduzierte sich im Landkreis Forchheim durch den andauernden Herbstaufschwung auch im November. Sie sank um 24 Personen (-1,6 Prozent) auf 1 494. Seit dem letzten Jahr erhöhte sich die Arbeitslosigkeit leicht um 2,7 Prozent bzw. 39 Menschen. Die Arbeitslosenquote liegt mit 2,2 Prozent auf dem Vormonats- und jahres Niveau. Das ist Vollbeschäftigung.

In den vergangenen vier Wochen bekam der Arbeitgeberservice 192 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsangebote von Betrieben gemeldet, 17,2 Prozent (-40) weniger als im November vor einem Jahr. Im Bestand gibt es aktuell 769 Stellenangebote. Das sind 32,8 Prozent (-375) weniger als vor zwölf Monaten.