© Nicolas Armer

Karpfensaison endet

Der April ist bis September erstmal der letzte Monat mit einem „R“. Das bedeutet die Saison des Fränkischen Karpfen geht heute zu Ende. Für die fränkischen Karpfenzüchter heißt es: „gut verkauft – aber weniger Fische geerntet“. Der Grund: der Kormoran oder Fischotter setzen dem Karpfen zu. Wirtschaftlich sieht es aber eben besser aus, wie Martin Oberle vom Institut für Fischerei in Höchstadt an der Aisch im Radio Bamberg Interview sagt. Corona hat der Branche nicht geschadet – auch wenn der Karpfengenuss in der Gaststätte nicht möglich war. Das „To Go-Geschäft“ lief gut:

In den Karpfenteichen beginnt jetzt die Vermehrungszeit der Fische – die Begleitung und fachgerechte Versorgung sind hier im Augenblick die Hauptaufgabe der fränkischen Teichwirte.