Nach dem warmen und trockenen Frühjahr befürchtet der Landesbetrieb HessenForst zunehmende Probleme für die ohnehin durch Dürre, Borkenkäfer und Stürme stark angegriffenen hessischen Wälder., © Sebastian Gollnow/dpa

In Oberfranken ist es viel zu trocken

Auch wenn es hier und da kleinere Regengüsse in Oberfranken gegeben hat – es ist weiterhin viel zu trocken. Der Deutsche Wetterdienst warnt deshalb erneut vor einer sehr hohen Waldbrandgefahr. Das gilt für den gesamten Nordbayerischen Raum, also auch für Oberfranken. Dort ist laut dem DWD morgen sogar mit der höchsten Gefahrenstufe 5 zu rechnen. Chancen auf Entspannung bestünden frühestens ab Freitag, wenn vom Südwesten her Regen in die Region kommt. Die Bevölkerung ruft der Deutsche Wetterdienst auf, in Wäldern und auf Wiesen besonders vorsichtig zu sein: keine Feuer, im Wald nicht rauchen, aufpassen beim Grillen und keine warmgelaufenen Fahrzeuge auf trockenem Gras abstellen!