© Marcel Kusch

In einer Haßfurter Werkstatt hat es am Montag gebrannt.

Wie die Polizei in Unterfranken erst jetzt mitteilt kam es dabei zu einer Verpuffung – die Folge: eine Druckwelle. Deshalb entstanden neben den Brandschäden weitere Gebäudeschäden.  Drei Männer im Alter von 34 bis 41 Jahren haben sich bei dem Unglück leichte Rauchgasvergiftungen zugezogen – sie kamen ins Krankenhaus. Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 60 000 Euro. Die Ermittlungen laufen.

 

Hier der Polizeibericht:

HAßFURT, LKR. HAßBERGE. Am Montagvormittag rückten Rettungskräfte zu einem Brand in einer Werkstatt aus. Drei Mitarbeiter der Firma mussten leichtverletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kripo Schweinfurt ermittelt zur Brandursache.

 

Gegen 08:50 Uhr wurden Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Brand in einer Werkstatt in der Ohmstraße gerufen. Die Mitarbeiter der Firma konnten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte selbst ins Freie begeben. Drei Männer im Alter zwischen 34 und 41 Jahren mussten mit leichten Rauchgasintoxikationen in Krankenhäuser gebracht werden. Aufgrund des Brandgeschehens kam es zu einer Verpuffung, durch deren Druckwelle neben den Brandschäden weitere Gebäudeschäden entstanden. Schätzungen zu Folge beläuft sich der Gesamtsachschaden auf rund 60.000 Euro.

 

Die Kriminalpolizei Schweinfurt übernahm die Ermittlungen zur Brandursache, die noch einige Zeit in Anspruch nehmen werden.