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IG BAU fordert Ausbau der Infrastruktur trotz Corona weiter voranzutreiben

Über 180 Mio. Euro haben sich die Kommunen in der Region Bamberg-Forchheim den Ausbau oder die Sanierung der öffentlichen Infrastruktur kosten lassen. Das meldet die Gewerkschaft IG BAU aktuell. Sie fordert die regionalen Regierungen auf, wichtige Zukunftsinvestitionen trotz sinkender Steuereinnahmen durch Corona nicht zu verschleppen. Ein Sparen an der Infrastruktur wäre ein Sparen am falschen Ende, sagt Gerald Nicklas, Bezirksvorsitzender der IG BAU Oberfranken. Dazu komme noch ein starker Nachholbedarf in puncto Verkehrswende. Nur wenn flächendeckend in mehr Gleise, Radwege und Ladestationen für E-Autos investiert wird, sind die Klimaziele erreichbar, so Nicklas weiter.