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Hundehalterin verursacht Wildunfall auf Bundesstraße

Feldafing (dpa/lby) – Beim Gassigehen mit ihrem Hund hat eine Frau in Feldafing (Landkreis Starnberg) einen Wildunfall verursacht. Die 45-Jährige habe ihren jungen Vierbeiner abgeleint, weil er so gezogen habe und sie nicht stürzen wollte, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Das zwei Jahre alte Tier sei daraufhin einem Reh hinterhergerannt und habe es auf die nahe gelegene Bundesstraße gehetzt. Dort wurde das Reh am Mittwoch von einem Auto frontal erfasst und getötet. Menschen wurden bei dem Unfall den Angaben zufolge nicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun gegen die Hundehalterin wegen des Verdachts der Jagdwilderei.

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