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Holetschek: Keine Direktflüge zwischen Bayern und Indien

München (dpa/lby) – Direkte Passagierflüge zwischen Bayern und Indien wird es angesichts der dort grassierenden gefährlichen Virusvariante auch weiterhin noch nicht geben. «Die indische Mutante ist hochgefährlich. Das zeigen uns die explodierenden Infektionszahlen aus Indien ganz deutlich», sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Samstag der Deutschen Presse-Agentur in München. Bereits seit Mitte November seien Direktflüge zwischen Bayern und Indien eingestellt.

«Das begrenzt die Reisebewegungen zwischen unseren beiden Ländern auf natürliche Weise», sagte der Minister. Ausruhen dürfe man sich darauf aber nicht. «Für alle Einreisenden aus Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten gelten weiterhin strenge Schutzmaßnahmen wie Test- und Quarantänepflicht.» So befrage die Polizei Einreisende an den drei bayerischen Flughäfen intensiv, ob sie sich zuletzt in Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebieten aufgehalten hätten und leite gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen ein.

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