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Hochwasser: auch Helfer aus der Region Bamberg/Forchheim vor Ort!

Die Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Südbayern hält weiter die Rettungskräfte auf Trab. Aus der Region hat sich das Technische Hilfswerk aus Forchheim auf den Weg gemacht. Es packt in Stolberg in der Nähe von Aachen an. Ortsvorsteher Christian Wilfling sagt im Radio Bamberg Interview, was gerade zu tun ist:

Auch die oberfränkischen Malteser helfen. Wie die Organisation mitteilt, waren Innerhalb von drei Stunden Einheiten aus Bamberg, Kulmbach und Waischenfeld am Vormittag abmarschbereit. Sie machten sich dann auf den Weg zur allgemeinen Sammelstelle der Hilfsorganisationen nach Hösbach bei Aschaffenburg.

Der BRK-Kreisverband Bamberg berichtet, dass insgesamt 20 Einsatzkräfte aus Bamberg zu einem 72-stündigen Einsatz nach Ahrweiler alarmiert wurden. Auch seitens der Malteser ist eine Schnelle Eingreiftruppe mit 24 Einsatzkräften aus dem Erzbistum Bamberg auf dem Weg in die Krisengebiete. Zu den Aufgaben der Bamberger Hilfsdienste gehören unter anderem die Sicherung der Stromversorgung für die Einheiten im Krisengebiet, die Versorgung vorübergehend obdachlos gewordener Menschen mit Nahrungsmitteln und sauberem Trinkwasser oder die Bereitstellung von Aufenthaltsmöglichkeiten und Notunterkünften.