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Gleich zu Beginn im Prozess um 667 Betrugsfälle gegen zwei 23-jährige hat das Bamberger Landgericht heute eine Vereinbarung vorgeschlagen:

Zeigen sich die Angeklagten geständig, geht der eine für maximal 4 ½ Jahre ins Gefängnis, der andere kommt maximal mit einer Bewährungsstrafe bis zu 1 Jahr und 9 Monaten davon. Sollten sich die Beiden darauf einlassen, könnte das mit deutlich weniger Terminen den Prozessverlauf beschleunigen. Die jungen Männer sollen ihre Opfer im Internet als Produkttester angelockt und über Fake-Shops im Netz abgezockt haben.