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Füracker plädiert für dauerhaft niedrigere Biersteuersätze

Oberfranken ist die Region mit der weltweit größten Brauereidichte. Gerade den kleinen und mittelständischen Brauereibetrieben machen aber die Folgen der Corona-Pandemie schwer zu schaffen. Unkalkulierbare Energiekosten und Preisanstiege für Rohstoffe, Verpackung und Logistik sind bekannte Beispiele. Bayerns Finanzminister Füracker sichert den kleinen Betrieben jetzt Unterstützung zu. Er wolle sich bei den bevorstehenden Beratungen im Finanzausschuss des Bundesrates für eine dauerhafte Beibehaltung der abgesenkten Steuersätze einsetzen, heißt es in einer Pressemitteilung aus München. Die Bundesregierung hat vor, die befristete Absenkung der Steuersätze der so genannten Biersteuermengenstaffel auslaufen zu lassen.