Fünf Wochen nach dem Waldbrand im Bamberger Hauptsmoorwald geht die Polizei von fahrlässiger Brandstiftung aus.

Es gebe aktuell keine Hinweise darauf, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde, sagte ein Sprecher. Die Ermittlungen liefen zwar weiter. Wegen des hohen Zerstörungsgrads sei aber unklar, ob der Fall abschließend aufgeklärt werden kann. Tatverdächtige seien nicht ermittelt worden. Den Schaden schätzt die Polizei mittlerweile
auf 3000 Euro. Ende August hatten etwa 3000 Quadratmeter Fläche in dem Wald gebrannt.