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Fränkische Politiker kämpfen für Brauereigaststätten

Den Politikern aus Oberfranken liegt nach wie vor Einiges daran, den regionalen Brauereien und Brauereigaststätten in der Krise bestmöglich zur Seite zu stehen. So hat sich der Bamberger SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz zusammen mit Staatssekretärin Anette Kramme in einer Video-Konferenz den Fragen und Sorgen der Brauer gestellt. Dabei im Mittelpunkt: die fehlenden bzw. unzuverlässigen finanziellen Hilfen. Hier appellierte Andreas Schwarz an die Brauereien- und Brauereigaststättenbesitzer, bei Fragen und Problemen jederzeit sein Büro zu kontaktieren oder die Hotlines des Bundeswirtschaftsministeriums zu nutzen. Derzeit werde hinter den Kulissen ein Härtefonds diskutiert, so Schwarz weiter. Dieser solle mit zusätzlichen, ca. zwei Milliarden Euro denjenigen Unternehmen helfen, die bislang durch das Überbrückungshilferaster gefallen sind. Antworten auf in der Video-Schalte unbeantwortete Fragen, sowie Ratschläge und Tipps, will Andreas Schwarz in den kommenden Tagen in einem Dokument bündeln und den oberfränkischen Brauereien und Brauereigaststätten zukommen lassen.