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Erlangen: Mildes Urteil nach Schaumdusche bei der Feuerwehr

Um einen Ausbilder bei einer Schulung zu verabschieden, haben Feuerwehrleute ihn in einen Käfig gesperrt und mit Löschschaum besprüht: zwei Jahre nach der Tat wurden heute einer der Beteiligten und der Ausbildungsleiter wegen gefährlicher Körperverletzung in einem minderwertigen Fall beziehungsweise Anstiftung verurteilt. Die Richterin des Amtsgerichts in Erlangen sprach eine Verwarnung gegen die 29 und 56 Jahre alten Männer aus. Die Angeklagten müssen zudem Schadenersatz in Höhe von 1500 und 2500 Euro zahlen und ein Jahr straffrei bleiben. Andererseits droht ihnen eine deutliche höhere Geldstrafe.