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Die Wirtschaft in Oberfranken steht weiter vor schwierigen Aufgaben

Das wurde beim Neujahrsempfang der IHK für Oberfranken gestern deutlich. Zahlreiche Betriebe haben mit steigenden Rohstoff- und Energiepreisen, Sanktionsregeln und gestörten Lieferketten zu kämpfen. Das zeigt auch beim Blick auf das Jahr 2023, so IHK-Präsident Michael Waasner.

Viele Unternehmen hätten jedoch schon reagiert und etwa ihre Lieferanten geändert oder in erneuerbare Energien investiert. Ein weiteres Problem in den kommenden Jahren ist aus Sicht der IHK der demografische Wandel und der damit verbundene Arbeitskräftemangel. Deswegen will die IHK eine millionenschwere Ausbildungskampagne starten.

 

 

Hier die Sicht der Handwerkskammer in einer weiteren Meldung:

 

Die Energiepreise sind massiv gestiegen in den vergangenen Monaten, in vielen Betrieben fehlt Personal, da haben viele Handwerksbetriebe in Oberfranken Sorgen vor der Zukunft. Das wurde auch gestern (9.1.) bei dem Neujahrsempfang der IHK Oberfranken nochmal deutlich. Matthias Grassmann, Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, wie sehen Sie angesichts dieser Sorgen auf das Jahr 2023?

Da die Handwerksbranche sehr energieintensiv ist, werden außerdem auch weiterhin Atomkraftwerke benötigt, so Grassmann weiter.