Die Universität in Bamberg wächst stetig – das Problem: das Wohnangebot für Studenten nicht.

Deshalb hat sich Oberbürgermeister Andreas Starke jetzt mit der Spitze des Studentenwerks Würzburg getroffen: Abriss und Neubau des Pestalozzi Heimes tragen auch nicht gerade zur Entspannung der Wohnsituation bei – seien aber notwendig, heißt es vom Studentenwerk. Als Interims Lösung brachte Starke die leer stehenden Gebäude der AEO ins Spiel. Zusammen mit dem Studentenwerk will man jetzt die Bayerische Staatsregierung von dem Win-Win Vorschlag überzeugen. Darüber hinaus will die Stadt Flächen benennen, auf denen zusätzliche Studentenwohnheime gebaut werden können. Ein Zeitplan soll dann bis zum nächsten Gespräch stehen. Auch die Universitätsleitung und die Studierenden Vertreter sollen an den Beratungen beteiligt werden, sichert Starke zu.