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Die Sorgen in der Bamberger Wirtschaft sind groß

Die Corona-Pandemie lässt viele verzweifeln, einige bangen um ihre Existenz. Genau damit hat sich die Bamberger Runde, ein Format vom Wirtschaftsclub Bamberg, beschäftigt. Im Mittelpunkt vor allem die Frage: Wie soll es nach Corona weitergehen? Die Bamberger Geschäftsfrau und Stadträtin Anne Rudel sagt dazu:

Titel der Bamberger Runde war: Die Wirtschaftsregion Bamberg nach Corona: Was geht – Was bleibt?

 

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Der Automobilstandort Bamberg leidet stark unter der Corona-Pandemie. Um sicher in die Zukunft gehen zu können, muss sich Bamberg in diesem Bereich breiter aufstellen. Das sagte Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke in der Bamberger Runde, ein Format vom Wirtschaftsclub Bamberg

Ein breites Angebot von Zukunftstechnologien muss auch attraktiv für die Bamberger Jugend sein, so Starke weiter. Der möchte man eine attraktive Zukunft in Bamberg bieten.

 

Mitte Dezember wurden im Michelin-Werk in Hallstadt im Landkreis Bamberg die letzten Reifen produziert. Dank Sozialplan sind die Mitarbeiter zumindest bis Ende 2022 finanziell abgesichert. Trotzdem ein herber Schlag für den Automobilzulieferstandort Bamberg. Weil der aber weiter attraktiv bleiben soll, wird auf dem Michelin Gelände ein sogenannter „Clean-Tech-Innovation-Park“ entstehen. Und da stehen jetzt entscheidende Schritte sagte Bambergs Landrat Johann Kalb in der Bamberger Runde, ein Format vom Wirtschaftsclub Bamberg:

Eine Stärkung der Bamberger Automobilzulieferindustrie ist auch für die Zukunft wichtig, schließlich arbeiten dort rund 20.000 Menschen.

 

Auch Vereine und Kulturschaffende leiden sehr unter dieser Corona-Pandemie. Um ihnen finanziell unter die Arme greifen zu können, haben der Bamberger Oberbürgermeister und der Landrat einen Hilfe-Fond eingerichtet. Und in diesem Fond ist noch Geld, sagte Landrat Johann Kalb in der Bamberger Runde, ein Format vom Wirtschaftsclub Bamberg:

Wer aus diesem Bereich finanzielle Hilfe braucht oder Fragen dazu hat, kann sich an die Sparkasse Bamberg wenden.

 

Der immer noch andauernde Corona-Lockdown lässt viele Menschen immer mehr verzweifeln. In vielen Branchen sind zahlreiche Existenzen gefährdet. Auch in der Region Bamberg-Forchheim wird das Schreien nach Öffnungsperspektiven immer lauter. Das sagte auch Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke in der Bamberger Runde, ein Format vom Wirtschaftsclub Bamberg:

 

Auch die Bamberger Wirtschaft leidet ganz massiv unter der aktuellen Corona-Pandemie. Leidet die Wirtschaft, leiden auch die Finanzen der Stadt, zum Beispiel durch fehlende Gewerbesteuereinnahmen. Bambergers Oberbürgermeister Andreas Starke schaut da doch mit etwas Sorge in die Zukunft. Es muss aber trotzdem in die Zukunft der Bamberger investiert werden. Das sagte er in der Bamberger Runde, ein Format vom Wirtschaftsclub Bamberg:

Thema der Bamberger Runde war: Die Wirtschaftsregion Bamberg nach Corona: Was geht – Was bleibt?