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Die oberfränkischen Unternehmen kriechen auf dem Zahnfleisch.

Der Grund dafür ist die Coronakrise.

In einem aktuellen Schreiben  sagt Sonja Weigand, Präsidentin der IHK in Oberfranken: „Die erhoffte schnelle konjunkturelle Erholung ist derzeit nicht in Sicht“. Nach dem Lockdown im Frühjahr letzten Jahres und der Besserung über den Sommer und Frühherbst schwinde seit November zunehmend die Zuversicht auf ein verhältnismäßig normales Geschäftsjahr 2021. So sind Tourismus und Einzelhandel erheblich unter Druck. Auch die finanziellen Hilfen kommen nicht so schnell an, wie es die Politik verspricht. Dennoch: die oberfränkische Industrie will kräftig investieren, vor allem in Industrie und Baugewerbe.

Dies mache auch Hoffnung auf einen zügigen Neustart nach der Pandemie, so die IHK.